Teufels Küche lässt wieder bitten

- der Tisch ist reichlicher denn je gedeckt

Diesmal kamen sie auf leisen Sohlen – und schon haben wir sie verpasst!  Wir ahnten zwar, sie würden auch diesmal nicht ruhen, doch sie zeigten uns, dass auch sie wandlungsfähig sind. Dass sie keine neue Epidemie erfinden konnten, verstand sich wohl von selbst – und so haben wir, die wir ihnen die Suppe versalzen müssen, wohl wieder auf ihr Marktgeschrei gewartet.
Die Hatz begann diesmal jedoch ohne lautes Hornsignal, und so stöbern die Hunde mit den blutgeilen Lefzen bereits durch die Büsche in der Nachbarschaft, als an Herbstgrippe noch keiner denkt. Stöbern die Schwachen auf, die sich nicht wehren können, treiben die Arglosen und Verantwortungsbewussten zu: “Eine Immunisierung wird allen Menschen über 60 Jahren (), Bewohner von Alten- und Pflegeheimen () sowie Kindern und Erwachsenen mit chronischen Krankheiten empfohlen. Erstmals gilt der Aufruf aber auch für Schwangere.() Es gehe um die eigene Gesundheit, aber auch um Vorsorge für andere – die Familie, Arbeitskollegen, Patienten, Kinder, Kunden.”, apelliert der Präsident des Robert-Koch-Instituts (dpa-meldung in focus.de – Gesundheit: Bundesbehörden raten dringend zur Grippe-Impfung; 13.09.2010).

Der “aktuelle Impfstoff” schütze, so zitiert Heilpraxis.net, 26. 9. 10,  Klaus Cichutek, “Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, “vor den drei häufigsten Influenza-Virustypen inklusive der Schweinegrippe, die auch dieses Jahr wieder in Deutschland auftreten wird.”

Eine Ahnung, die Sie nun beschleicht? Vielleicht liegen Sie gar nicht so falsch! “Das H1N1 / 09-Virus” sei im Impfstoff enthalten, verrät der “Kölner Stadtanzeiger” (27. 09. 10) in einer Impfeinladung der “pronova-Betriebskrankenkasse” – dieser angeblich aber “ohne den im letzten Jahr wegen der möglichen Nebenwirkungen diskutierten „Verstärker“”, der “in nur einen der 18″ diessaisonalen Seren enthalten sein wird (Zit Heilpraxis.net.de).

Diese “Verstärker” waren Nano-Partikel, “was aber von allen tunlichst verschwiegen wird.”, warnte gesundheitliche-Auflärung.de im September 2009 “kleine Teilchen, viel kleiner als Asbest-Teilchen. Nano-Partikel zerstören die Zellen von innen her. In letzter Zeit sind aus Japan und China zwei Studien erschienen, die aufzeigen, dass Nano-Partikel Nervenzellen zerstören und ganz schnell die Lunge zerstört, wenn diese winzigen Teilchen dahin gelangen.”

Geblieben sind die Adjuvantien – die der Schweinegrippe-Impstoff für Regierungskreise und die Bundeswehr n i c h t enthielt, Sie erinnern sich; die selbst im Land der tausend Möglichkeiten als “biologischer Kampfstoff” deklariert, auf dem Index der Humanmediziner stehen, Stoffe wohlmöglich ebenfalls in Nanogröße,  verdächtigt auf jeden Fall, “Neben” – Wirkungen hervorzurufen wie schwere Depressionen mit Selbstmordfolge, das Guillain-Barré-Syndrom (auch Landry-Guillain-Barré-Strohl-Syndrom) – “eine entzündliche Erkrankung der aus dem Rückenmark hervorgehenden Nervenwurzeln (Radikulitis) und der peripheren Nerven mit Lähmungserscheinungen, die typischerweise an den Beinen beginnen und sich bis hin zur Atemlähmung ausbreiten können.” (zit. nach wikipedia) – eine autoimmune Zerstörung des Organismus – weil sich das Abwehrverhalten gegen den eigenen Körper wendet, typisch für die Verwendung der “Squalene” – Fette – als “Adjuvantien” in den Impfmischungen  und eine zeitlang als nervliche Schwäche missverstandene, bei us-amerikanischen Kriegsheimkehrern, die allesamt mit einem “Mittel gegen Anthrax” geimpft worden waren, als das „gulfwar-syndrom“ diagnostiziert.
Ein  Mix aus Fetten und Eiweißen also, mittlerweile aus humanen Zellen, weil tierische als allergienauslösend verdächtigt sind (zit. hier, ab 2:40 min), mit Lösungsmitteln, Phosphaten (wie sie aus Waschmitteln wegen der Giftigkeit verdrängt wurden), Karbonaten, Stabilisatoren, Aluminiumsulfat – entzündungsauslösend – ein gewollter Effekt der Impfung – und Aluminium bei Demenzerkrankten in “erstaunlich hohen Dosen” nachgewiesen – Impfstoffe für über 60jährige enthalten wegen deren “schlechten Antikörperbildungsfähigkeit” Aluminiumsulfat in doppelter Dosis (zit.hier ab 3:40 min), helfend (lat. adjuvare) dem Wirkstoff und weiteren bedenkliche Inhaltsstoffe, wie wir sehen werden, diese schnell an Ort und Stelle zu bringen, wo sie am effektivsten ihr Wirken beginnen: im Fettgewebe, und damit an allen lebenswichtigen Organen, und bei Kindern unter drei Jahren, wo die Blut-Hirn-Schranke noch sehr durchlässig ist, selbst dorthin (ab 3:40 min).

Was enthalten die Impfstoffe darüber hinaus?
Auf dem Beipackzettel, den Sie auf Verlangen möglicherweise von Ihrem Arzt ausgehändigt bekämen, fänden Sie möglicherweise lediglich “Kochsalzlösung”, und das “Antigen” des Erregers, neben H1N1 diesmal weitere zwei, möglicherweise in Verbindung mit dem Attribut “rekombinant” (zit. hier bei 3:15 min), was ein anderer Begriff für “gentechnisch” ist. Sie lesen weiter: “Emulgatoren, Antibiotika, Formaldehyd”, und wenn Ihnen das nicht bereits genügt – vom Beipackzettel erfahren Sie mehr nicht; der belegt nämlich nur, was der Pharmahersteller zum Trägerstoff dazugetan hat, der ihm wiederum von der Chemischen Industrie geliefert wurde. Auch Ihr Arzt, so er sich nicht weiter informiert hat, wird Ihnen nicht viel mehr sagen können – denn den Inhaltsstoffe der “Trägersubstanz”, und das ist anerkannte und genehmigte Praxis, gedeiht der “Schutz des Betriebsgeheimnises” des jeweiligen Chemieliferanten an, und selbst  wer zum Paul-Ehrlich-Institut vordringt (diese hier hat es getan, darüber dieses video ab 3:30 min) als der letzten Prüf- und Zulassungsinstanz , erhält hier diese Auskunft: “Keine Ahnung; man muss einfach Vertrauen haben!”

Von den 80-100 Inhaltsstoffen der Grundsuppe erfahren Sie vom Beipackzettel nichts; auch nichts von ihren Wirkungen, die wiederum zu 98% zu den “schweren Nervengiften” zählen (hier zit. ab 1:15 min). Neben “Rückständen” – rekombinanten Organismen und wieder Thiomersal – kein Grund also, im “neuen Impstoff” nicht auch die nanogroßen Verstärker zu vermuten, die schrankenlos durch den Körper wandern und in jede Zelle kommen, und nun auch in das Hirn Geimpfter, älter als drei Jahre – auch hier wieder “Konservierungsstoffe” – Thiomersal (besteht zu 48,9% aus reinem Quecksilber),  Natriumimerfonat (zu 43,7 % Ag), 2-Phenolxyethanol (als schwer nerven- und nierenschädigend bekannt).

Sie werden sagen, die Menge macht aus, ob ein Stoff schädlich ist, aber offiziell dürfen Kinderimpfstoffe seit 2000 überhaupt kein Quecksilber mehr enthalten (zit. hier, die ersten Sekunden). Es führt wohl zu Lern- und Konzentrationsstörungen, die, der Pharmaindustrie sei Dank, dann wieder mit Beruhigungsmitteln, “Ritalin”, behandelt werden, wobei die gleiche Firma, Novartis, auch das Mittel gegen die Nebenwirkungen der Ritalinanwendung “fand” (zit. alles hier);
Als Bestandteil der Grundsuppe entfällt die Pflicht, Quecksilber anzugeben.

(Sollten mir, nur medizinischer Laie, in der Zuordnung, was die erfahrbaren Inhaltsstoffe per Beipackzettel betrifft, Fehler unterlaufen sein, bitte ich um Ihre Rückmeldung!)

Sind die Impfstoffe denn nicht ausreichend getestet?
Beim Serum gegen die Schweinegrippe zum Beispiel kann man das mit Sicherheit verneinen; damals rollte die Maschinerie nach “Entdeckung des Auslösers” – lassen Sie sich auch da nicht beirren – weder der H1N1, noch der H5N1 (wieder ein Video), der der der Vogelgrippe war, kein Tollwutauslöser noch HI-Virus wurde jemals entdeckt – zur “Schweinegrippe” rollte die Maschinerie nach der Postulierung, so muss man also sagen, an, und drei Wochen später war der Impfstoff auf dem Markt. Novartis warb für sein Produkt mit der Aussicht auf bessere Testergebnisse in den Monaten nach Anlaufen der ersten Anwendungen! Es gilt als allgemein als legitim, dass die Tests gleichzeitig mit der Anwedung beginnen (siehe hier bei 7.10 min). Was das über unseren neuen (?) Status als Versuchskarnickel aussagt, muss nicht exlizit erläutert werden?

Diesmal, so heißt es auch aus Pharma- und ihren Lobbykreisen, sei der Impfstoff ausreichend getestet. Zumindest was H1N1 – 09 angeht, mag das somit stimmen;

Aber eingeflossen sind die Ergebnisse nicht, und haben die Unmöglichkeit eines weiteren Einsatzes begründet; nicht eingeflossen die zahlreichen Toten infolge der Impfung, und nicht infolge der “Schweinegrippe”, nicht eingeflossen die hunderte bekantgewordenen Fälle von Lähmungen, von “plötzlichen Kindstod”, von Narkolepsie – ein beständiges Wegnicken –  die, Fachleute durchschauen das zunehmend, die wohl auf die Impfungen zurückzuführen sind. Stattdessen wurde ihr Bekanntwerden bekämpft, ironisiert und bagatellisiert. Die Pharmahersteller hatten sich von den Gesundheitsbehörden unterschreiben lassen, dass sie für auftretende Komplikationen nicht haftbar zu machen sein – eine “Remmineszenz auf die schnelle, unbürokratische Bereitstellung angesichts der drohenden Massenepidemie “Schweinegrippe”” – überflüssig also, sie erst publik werden zu lassen!
Impfschäden sind Langzeitschäden. Wenn sie auftreten, wird der Bezug zu zurückliegenden Impfungen nicht mehr hergestellt, noch kann er bewiesen werden.

“Alljährlich raten die Gesundheitsbehörden erneut zur Grippe-Impfung, doch die Deutschen folgen ihrem Aufruf bisher nur zögerlich. Wer sich impfen lässt, „schützt nicht nur sich selbst vor einer schweren Influenza-Erkrankung, sondern vermeidet auch eine Ansteckung anderer”, sei noch noch einmal Reinhard Burger, Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI), zitiert. “Viele Deutsche stehen den Impfungen jedoch kritisch gegenüber und nicht nur von Vertretern der Naturheilkunde erfolgt ein Hinweis auf die möglichen Nebenwirkungen einer Grippeimpfungen. Für die Gesundheitsbehörden steht jedoch fest, dass die Impfquoten in der Bevölkerung derzeit zu niedrig sind und gesteigert werden müssen, um großen Grippewellen nachhaltig vorzubeugen. Dabei wären Impfquoten von 50 bis 60 Prozent, wie sie in skandinavischen Ländern die Regel sind, nach Ansicht des RKI-Präsidenten Burger langfristig auch für Deutschland wünschenswert.”

Es sind gerade die skandinavischen Länder, aus denen die meisten Meldungen über schwere Schädigungen, vermutlich hervorgerufen durch Impfungen, laut wurden (hier, hier und hier).

Und mit einer Influenza, sei sie noch so schwer, sollte der Mensch, sei er noch so klein, wohl gut klarkommen; besser zumindest, als mit der saisonalen Überschwemmung des Körpers mit bekannten und “betriebsgeheimen” Giftstoffen. Und das wohl Wichtigste an der Sache ist da noch gar nicht gesagt: Impfungen immunisieren nicht! Sie haben das noch nie gekonnt, und werden es auch in Zukunft nicht können. Sie dienen einer kleinen Menge an schwerreichen Großunternehmern (die Pharmaindustrie hat, was den Gewinn anbelangt, längst alle “effizienten Wirtschaftszweige”, selbst die Kriegsindustrie, auf die Plätze verwiesen). Und ich möchte wetten – die würden rennen, wie es die Mütter mit ihren Kindern in Afrika mittlerweile tun, wenn sie die Impfteams mit den aufgezogenen Spritzen nahen sähen!

Einen schönen Nebeneffekt der Grippeschutzimpfung wollte man uns dennoch nicht verheimlichen: (23. Sep 2010) Studie: Grippeimpfung bietet Schutz gegen Herzinfarkt

Den Müttern und Vätern unter Ihnen mit Kindern im “impffähigen Alter” möchte ich für eine Entscheidungsfindung – über diese saisonale Impfung hinaus – zu den anstehenden (und teilweise wieder gutzumachenden) Masern-, Mumps-, Hepathitis A, B und C-,  “Gebärmuterhalskrebs”- und “Peniskrebs”- Impfungen (kein Witz, belegt hier ab 7. min) – den gleich oben im Quellenverzeichnis verlinkten Vortrag der sehr kompetenten Frau Anita Petek-Dimmer empfehlen, aus dem auch hier im Text bereits einige Zitate eingeflossen waren. Zur eiligen Informierung nehmen Sie aber bitte zumindest die als Teil 5 und Teil 6 bezeichneten Ausschnitte darunter wahr!

……………………………………………………………………………………..

Update: eben gefunden

taz. 24. 8. 10: Finnland stoppt Impfungen:

“Der auch in Deutschland verwendete „Schweinegrippe“-Impfstoff Pandemrix steht unter Verdacht, eine neurologische Erkrankung auszulösen. Finnland zog Konsequenzen. VON REINHARD WOLFF” mehr lesen

eben gefunden 2

Deutsches Grünes Kreuz

(Drachenblut?)
26. Aug. 2010
(Infektionsherd Kind?)
“Impfschutz für Säuglinge, Kinder, Jugendliche und Erwachsene
…Dabei sollten Sie nicht zuletzt auch daran denken, dass ein Rückgang der Impfungen die Gesellschaft bedrohen. Denn je mehr Kinder ungeimpft bleiben, desto stärker breiten sich Krankheitskeime aus, dass sogar wieder Seuchen auftreten können.”: http://dgk.de/gesundheit/impfen-infektionskrankheiten/impfsc….
(!)
………………………………………………………………………………………………………..
Quellen und Weiteführendes:
Der gesamte Vortrag (klick hier) von Anita Petek-Dimmer, die ihr Wissen auch in einem zweibändigen Werk verewigt hat (Bd. 1: Kritische Analyse der Impfproblematik, Bd. 2:).

Kurzübersicht: Impfschäden bei Kindern
Teil 5 http://www.youtube.com/watch?v=VTcKd-wcD_E&feature=related
Teil 6 http://www.youtube.com/watch?v=mcOdimPKZxo&feature=related

Einzelne Teile des Vortrags, im Text bereits als Hyperlink
zu den Inhaltsstoffen, den Testverfahren:
Teil 2, die letzten 3 min http://www.youtube.com/watch?v=VNjuO-a6S88&feature=related
Teil 3 http://www.youtube.com/watch?v=xcA8gVclHdo&feature=related
Teil 4 http://www.youtube.com/watch?v=YSwp9kQegmc&feature=related
Über die Aussichten einer sinnvollen Imunabwehr http://www.youtube.com/watch?v=O-4ovjsgIW8&p=EDBD7458C1A41965&index=7&playnext=7, sowie hierhttp://www.youtube.com/watch?v=wr-YwsLOSpk&p=EDBD7458C1A41965&index=8&playnext=8 und hier; ebenso in Video Teil 9 http://www.youtube.com/watch?v=1K7QBelnGnE&feature=related, 10 http://www.youtube.com/watch?v=6SYtZUcCe9g&feature=related und 11 http://www.youtube.com/watch?v=rzkPZXABi28&feature=related, den “Zuschauerfragen”

Der Focus, als Einpeitscher und Verbreiter unwahrer Aussagen, auch wenn Sie es auch nicht besser wissen: “Grippeviren können sehr leicht von Mensch zu Mensch übertragen werden. Bereits ein Niesen reicht, um einen Patienten 7 bis 10 Tage lahmzulegen. Neben hohem Fieber und Gliederschmerzen kann es schwere Komplikationen bis hin zu Lungenentzündungen geben.” Nach dem Vortrag, oben verlinkt, wissen Sie warum.
Nochmal Focus, weil es so schön durchsichtig ist: “Die vergangene Grippe-Saison – als weltweite Pandemie ausgerufen – schätzt die Arbeitsgemeinschaft Influenza des RKI heute als mittelstarke Welle ein. Damit war die Schweinegrippe nicht harmlos. Rund drei Millionen Menschen gingen zum Arzt, 1,5 Millionen wurden arbeitsunfähig. Mehr als 5000 Menschen kamen mit der Infektion ins Krankenhaus, 258 Menschen starben. Getroffen hat die Neue Grippe vor allem Menschen in mittleren Jahren und nicht allein Senioren wie früher. Auch das gibt den Forschern zu denken.
Das Schweinegrippe-Virus wird nach Analysen der Weltgesundheitsorganisation in diesem Winter voraussichtlich weiter stark kursieren – zu 60 Prozent…”

Die “Weltgesundheitsorganisation” war übrigens die, deren Vorstand fast ausschließlich aus Interessenvertretern der Pharmabranche besteht.

Nochmal zur Schweinegrippe, zur Erinnerung an das Gebahren, und weil der Wirkstoff wieder untergemischt ist: Video 1 von 5, Rest dort

Noch mehr wissen von den Gefahren der Impfung für Kinder: (Video).

Erinnern Sie sich, dass es zum Auftakt zur Schweinegrippeimpfung hieß “Auf jeden Fall müssen Schwangere und Mütter mit Kleinkindern zur Impfung kommen!” Bis ein einzelner Mediziner, schon Tage dannach, kaum ohne Widerhall anfänglich, verkündete: Schwangere und Kleinkinder auf gar keinen Fall!”?

Und zuletzt sei auch unserer Haus- und Nutztiere gedacht – Anita Petek-Dimmer: “Bei Tierimpfungen geht man noch sorgloser um…” nochmal Teil 3, die erste Minute.

Nehmen Sie bitte auch diese Artikel auf volksauge bzw. blechtrommlers wahr, die sich ausführlicher mit den Inhaltsstoffen des Schweinegrippeschutzes befassen, wobei erstere einige noch immer interessante Hyperlinks enthält:  http://volksauge.wordpress.com/2009/10/12/quacksalabimbla/
eine Beschwerde über den Umgang mit dem Thema durch unsere Medien ist: http://blechtrommler.wordpress.com/2009/10/24/offene-e-mail-an-die-redaktion-hintergrund-beim-offentlich-rechtlichen-radiosender-deutschlandfunk/
und diese “Offene E-Mail” an die Bundeskanzlerin, naiv, aber das Geschehen um die beginnende Schweinegrippeschutzimpfung damals darstellent: http://blechtrommler.wordpress.com/2009/10/12/sehr-geehrte-frau-doktor-merkel/.

Und wenn Sie mal viel Zeit (über vier Stunden) und den Mut zu einer gründlichen Revision ihres “medizinischen Wissens” haben, sei Ihnen dieser Film: “Die 5 biologischen Naturgesetze” ans Herz gelegt.

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2 Antworten to “Teufels Küche lässt wieder bitten”

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