Stell dir vor, es ist Wahl, und keiner geht hin

und wir haben trotzdem wieder eine gewählte Regierung!

Wählen ist, das Spielchen mitzuspielen, und es damit trotz seiner Lächerlichkeit zu legitimieren. Nicht zu wählen ist, gleich die Zustimmung zum späteren Wahlergebnis zu geben,
heißt: die eigentlich nicht abgegebene Stimme wird nach feststehenden Ergebnis im Verhältnis ihrer Stimmenprozente auf alle Parteien aufgeteilt.
Gingen z.B. nur Steinmeier und Merkel zur
Urne (und die gehen bestimmt,wenn Merkel nicht verschläft), würden die Stimmen aller anderer deutscher Wahlberechtigten auf das Resultat, das die beiden erwählten (CDU 50, SPD 50%?), aufgeteilt.
Die Wahl wäre rechtskräftig.

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