Von welchem „Gott“ reden wir eigentlich?

Die Wege des Herren – durchtränkt von Blut?

Wir hatten sie schon mal auf dem Deckel;
das war, als Van Rompuy an die Stelle des Präsidenten der Europäischen Zentralgewalt aufrückte und alle Welt fragte: Was kann der denn, wo kommt der denn her?
Van Rompuy ist Mitglied des Ordens „Gesellschaft Jesu „, und wir hatten damals eine Untersuchung des weltweiten Einfluss des katholischen Ordens der Jesuiten („Gesellschaft Jesu“) in Beziehung auf Missentwicklungen in unserer Gesellschaft für notwendig erachtet, vorerst aber auf später verschoben und registrierten lediglich, dass da ein Mann in eine Position von weltlichen Interessen, als die wir die Etablierung einer Europäischen Union verstanden, ging, für die er wenig Respekt haben müsse, seinem Treueschwur gemäß, nur im Papst die „Vollmacht, zu binden und zu lösen“ zu vermeinen – „(d)er die Macht hat, ketzerische Könige abzusetzen, Fürsten, Staaten zu stürzen, Königreiche, und Regierungen, und alle als ungesetzlich (anzusehen), wenn sie nicht seine heilige Zustimmung haben,
und dass sie dann ganz sicher zerstört werden“.

Nun bringen sie sich wieder in die Schlagzeilen. „Ehemaliger Jesuitenpriester gesteht Kindesmissbrauch“, titelt spiegel.online am Samstag: „Während die Berliner Justizbehörden () von sieben sexuell missbrauchten Jungen ausgehen, meldeten sich übers Wochenende Medienberichten zufolge mehr als 20 Opfer“, so Stern.
Inzwischen sind auch Opfer an einer Hamburger Schule bekannt geworden. „Das, was viele befürchtet haben, hat sich bewahrheitet“, sagte Bistums-Sprecher Manfred Nielen am Montag der dpa. In den Medien, weltweit, sind solche „Verfehlungen“ immer hinter vorgehaltetener Hand behandelt – ein Chronist könnte mit dem Thema Seiten füllen.
Aus fünf weiteren Städten in Deutschland vermeldet MDR-Info Dienstagmorgen in diesem Zusammenhang bekanntgewordene Fälle.

Das Netz an Schulen der Jesuiten ist weltweit. (Das Verständnis des Ordens kennt keine Ländergrenzen.) Wikipedia: „Ein () wichtiges Arbeitsfeld der Jesuiten war ihrem Gelübde gemäß die Bildung der Jugend: Die von den Jesuiten gegründeten Schulen und Universitäten () sollten Gewähr dafür bieten, dass kommende Generationen fest verwurzelt im katholischen Glauben heranwuchsen (). Papst Paul VI. erteilte dem Orden den speziellen Auftrag, den Atheismus zu bekämpfen.“
Als der Jesuiten Oberster General wird der schwarze Papst genannt – in höchster Ergebenheit dem Papste dienend, wie das Gelübbde das auch vorschreibt – und sein unsichtbarer Schatten in Verpflechtungen mit dem Morden an Mißliebigen, bei Kriegen und in der Menschen-Massenvernichtungsindustrie und soll, so wollen einige wissen, nicht nur farblich mit seinem Pendant im Vatikan weit auseinander liegen, sei ohnehin der wirkliche Führer der Welt.
Der Orden hätte den Islam erst in die Welt gesetzt, zur Spaltung der Völker Europas und als zweite Front gegen das Judentum, zeichnete verantwortlich für die Wiederbelebung der Inquisition in Europa, die in den „Hexenverbrennungen“ gipfelten, die (Wikipedia) „in ganz Europa etwa 40.000 bis 60.000 Todesopfer forderte. Etwa 25.000 Menschen wurden auf dem Boden des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation () hingerichtet. 80 % der Opfer waren Frauen.“ (Inzwischen gibt es eine Ableger für weibliche Ordensmitglieder).
Es wird ein umfassendes Netz an Unterwanderungen der Jesuiten befürchtet – in Wirtschaftsunternehmen, Geheimdienste, Regierungen ;

In seinem Bekenntnis in den Spiegel gegenüber nimmt der „Pater S.“ kein Blatt über die quälerischen Aspekte seines Tuns vor den Mund, bittet seine Opfer flach um Vergebung, er habe „immer wieder engen Kontakt sowohl mit Folterern als auch mit Opfern“ der Pinochet-Diktatur gehabt, „war () fast täglich mit meinem Spiegelbild als jahrelanger Kinderquäler konfrontiert () Ich bin mit meiner Vergangenheit vor Gott und der Welt im Reinen.“

In Haiti sitzt die Abordnung einer baptistischen Dorfgemeinschaft (ihre webpage) aus Idaoh (USA) in Untersuchungshaft. Das missing link zu dieser Meldung ist das seelsorgerische Bemänteln von Agressionen bereits gegen die Jüngsten der Gesellschft. Sie hatte versucht am Wochenenede eine Gruppe von 33 Kindern aus Haiti zu rauben, so der Verwurf der haitianischen Behörden; die zehn Ertappten stritten das ab: man hättte die Kinder, die man für Waisen gehalten hätte, in die Dominikanische Republik retten wollen; Augenzeugen berichteten, die Kinder hätten sich gewehrt und auch lautstark auf das Missverständnis aufmerksam gemacht.

Ist der Fall Mark Dutroux noch im Ohr? Kinderschänderprozess in Belgien? Sieben Jahre dauerten die Vorbereitungen? Während der 27 Zeugen starben, (sehr schockierende filmische Zusammenfassung) und an dessen Beginn gar nichts ermittelt war; als 30 000 Belgier auf die Straße gingen und ihre Regierung der Mittäterschaft anklagten? Die wiederum durchgesetzt hatte, nicht nach Netzwerken zu suchen, sondern allein vom Beschuldigten für die maßstabsmäßige Organisation des Kindsraubs auszugehen? Zeugen der Anklage sagten damals aus, dutzendfach Zeuge von Vergewaltigung, Folter und Hinrichtungen geworden zu sein. Weltweit decken sich die Aussagen von Kindern über solche Grausamkeiten. „In einem Zusatz des Dossiers mit dem Datum 2. Juni 1997 vervollständigt Zeugin X3 ihre Aussage. Sie spricht von einem Schloss, in Mitten eines Parks, wo Kinder, in Käfige eingeschlossen, darauf warten, „dranzukommen“. Im kleinen Turm des Schlosses befände sich eine kleine Ausstellung der Leichen von Kindern. Die Gruppe von Erwachsenen sei immer die selbe – an die fünfzig – unter denen sie nur wenige kannte. Dort endeten die Abende nie ohne einem Todesfall. Die Prominenten machten Jagdpartien mit Doggen auf die Kinder, die nackt in den Park freigelassen würden. Kinder würden an Bretter gebunden und mit Rasierklingen und Nadeln gefoltert.“
(Verhör von X3, BSR, 2. Juni 1997, Protokollziffer 151.829.)
Einer der als beteiligten Herren an solchen Partys belastet und in den Akten vermerkt: Étienne Davignon (Wikipedia:) „Vicomte Étienne Davignon (* 4. Oktober 1932 in Budapest, Ungarn) ist ein belgischer Politiker und Geschäftsmann. Er war Vizepräsident der Europäischen Kommission und ist Ehrenpräsident der Bilderberg-Konferenz“ – derselbe, der aufgrund dieses Einflusses in Verdacht steht, massgeblichen den europäischen Präsidenten bestimmt zu haben: Van Rompuy, den Jesuiten;

Veröffentlicht in Augenwischer. 2 Comments »

2 Antworten to “Von welchem „Gott“ reden wir eigentlich?”

  1. Winfried Says:

    Kurz – wir werden und wurden von Psychopathen regiert!

  2. Exo Says:

    Vielen Dank für diesen wirklich ausgezeichneten Beitrag.
    Das war sehr interessant.
    Es verwundert einigermaßen, daß in Europa noch nicht flächendeckend die Kirchen brennen.
    Vermutlich ist das bezeichnete Gebahren der Christenmenschen viel zu schockierend, als daß man es wahr haben möchte.
    Man will nicht die gewaltige Tiefe des Abgrundes von Amoralität und sexueller Auschweifung resp. Perversion zur Kenntnis nehmen, welche sich im Zentrum der vorgeblichen Religion der Nächstenliebe auftut. Lieber läßt man sich beschwichtigen, dies seien immer und unbedingt bedauerliche Einzelfälle.
    Mal sehen, wie das Internet auf diesen Prozeß einwirken wird. Ein kritischer Blog mag nur ein Tropfen sein, aber viele könnten zur Welle werden, später vielleicht zum Tsumami, der die Heuchler ertränkt.
    In diesem Sinne, weiter so!


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