Schnauze voll von heute

Was für ein Scheißtag!

Als er am späten Vormittag endlich die Temperaturen entwickelt hatte, die Menschen hintern Ofen hervorlocken können, steht als erstes die Erkenntnis: auf die Triebe der Kartoffeln, (im November gesetzt, wie jedes Jahr) kannst du lange warten – alle Saat erfroren! Matsch.
Ohnehin über die Natur dieses Winters nicht entschieden, wie zur Bekräftigung der innerlichen Grämlichkeit: Als die Blumenkohlwolken am späten Nachmittag abgezogen und ein paar Sonnenstrahlen auf die noch immer eiskalte Erde mit der nun neuen Saat fallen, beeilt sich eine Staffel von einem halben Dutzend Fliegern, ihre weißen Kreuze ins Himmelblau zu schrammen.

Dann diese Kanzlerin, bei der Trauerfeier, in der Tagesschau!
Nicht, dass ich das öfters täte; ich wollte einfach in das verantwortliche Gesicht – jetzt, wo es bei „sowas“ noch keine Routine hat – sehen.
Wenn dieses maschinengleiche Machtbekunden bei Außenstehenden nur noch Bitternis erregt – wie hielten das die Angehörigen dort aus?
Dann, drei, vier Schnitte später, ihr Vorgänger, traut man den Augen? Wie er – umtriebig, wie wir seit damals wissen – versucht, seine Taten schon wieder als Segen für Deutschland, und, kurz gestutzt: „die ganze westliche Welt!“ zu verkaufen.
Und die Medien lichten ab und recken Mikrofone als gäbs ‚was.

Auch ohne Bild war es bei ihnen frustrierend.
In den Nachrichten bei Deutschlandfunk wird wieder die Klimaerwärmung verantwortet – fürs Gletschertauen. In „Kulturfragen“ versammelt man sich, um das Projekt Odenwaldschule neu anzusehen. Man erfährt nun, dass die Odenwaldschule ein Kind der UNESCO ist, aber niemandem im Kreis, weder Journalisten noch „Experten“, will da ein Licht aufgehen…
Gut. Abgelegt. Dieser Tag.
Morgen muss ein besserer sein.

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Holen wir uns den Blauen Himmel zurück!

Liebe Freunde des Lichts, liebe Freunde des Sonnenscheins und des blauen Himmels, liebe Freunde des Wetters, wie es früher einmal war!
Es besteht berechtigter Grund zur Annahme, dass diejenigen, die sich schon immer alles unter die Nägel gerissen haben, nun auch am Wetter drehen zur Erzielung ihrer Interessen.

Für etliche von Ihnen werden das noch keine Neuigkeiten sein – sie werden wissen, dass China und Russland seit Jahren versuchen, „Regen zu machen“, und manche werden gehört haben, dass, zum Beispiel, über deutschen Weinanbaugebieten  Versuche unternommen wurden und werden, Hagel-Wetterfronten zum Schmelzen zu bringen. Die wenigsten werden allerdings wissen, dass diese Versuche nun aus ihrer regionalen Anwendungen in großem Stil angewendet werden und dass die Stoffe, die dort oben ausgebracht werden, längst nicht mehr die relativ harmlosen Substanzen sind, mit denen bis vor wenigen Jahren Regenfronten zum Abregen gezwungen wurden.

Sie möchte ich auf eine Petition hinweisen, auf der Sie noch bis Mittwoch, 7. 4., mit Ihrer Unterschrift ein Begehren (von bereits über 2800 Mitzeichnern) an den Staat richten können.
Sie kommen über diesen Link dorthin, müssen dort bei „Benutzername“ eine gültige Emailadresse und bei Passwort eines ihrer Wahl eintragen; die Petition 9847 „Petition: Klimaschutz – Kein Einsatz von Geo-Engineering über Deutschland vom 03.02.2010“ findet sich auf Seite 7 ganz unten, gleich vielleicht auf Seite 8, oben.

Die anderen haben bitte die Güte, diesen Ausführungen noch ein paar Zeilen zu folgen – ich möchte auch Ihnen die Unterstützung dieser Petition schmackhaft machen.

Chemiestreifen über Rudolstadt. foto: Annette Wunder

Morgen erwartet man das „Hoch Kuno“. Es soll, so der Wetterbericht, langsam von Frankreich hierher ziehen.
Wir – Freunde des Lichts, des blauen Himmels, Sonnenscheins und wenigstens frühlingsähnlichem Wetters, haben lange darauf gewartet.
Sollte der Wetterbericht also recht behalten, erwartet uns morgen ein warmer, sonniger Tag. Sonne ist gesund, ist der Motor des Lebens.
Sehen Sie sich nun aber morgen an, wie uns ständig zunehmende Schleierwolkenfelder diese Freude verderben; sehen Sie in den Morgenstunden, wie Flugzeuge immer mehr Kondensstreifen – dafür würden Sie sie halten – am Himmel hinterlassen.

Sie werden nicht unbedingt wissen, dass Kondensstreifen eigentlich nur sehr selten entstehen – die Verschmutzung des Himmels geht schon einige Zeit, und längst sind die Streifen am Himmel gewohntes Bild; Sie werden nicht unbedingt wissen, dass Kondensstreifen nur entstehen können, wenn in ihrer Höhe Temperaturen von 40 und mehr Minusgraden herrschen; Sie werden nicht wissen, dass Kondensstreifen – eben weil Wasser(dampf) sehr kalt werden muss, um zu kondensieren – nicht direkt am Ausgang der sehr heißen Turbine entstehen können – anders als die „Chemie“streifen, auf die ich Sie aufmerksam machen will. Sie werden vielleicht auch nicht wissen, dass Kondensstreifen höchstens ein paar Minuten, manchmal bis zu einer halben Stunde, Bestand haben können.

Sie werden aber beobachten können, wie diese Streifen plötzlich einsetzen oder abbrechen können – ohne, dass da wohl jedesmal ein Flugzeug abstürzt – was passierte, würde ihr Antrieb, respektive Ausstoß, unterbrochen. Und sie werden beobachten können, wie dieses Netz aus vielen Linien auf den Nachmittag hin breitgelaufen und den Himmel mit einem braungrauen Schmierfilm überzogen hat und regelrecht fühlen, wie „die Sonne gar nicht so richtig durchkommt“.

Ich freute mich über Ihre Kommentare morgen Abend und bin gespannt, ob sie meine Befürchtungen bestätigen oder zurückweisen. Für den ersteren Fall fänden Sie hier auch wieder den Link zur Petition

In den Medien, die uns gewohnheitsmäßig um die Sinne geschlagen werden, werden Sie vergeblich unser Thema aufspüren wollen – vielleicht haben Journalisten im heutigen Medienbetrieb heute nicht einmal mehr Zeit, ihren Blick zum Himmel schweifen zu lassen. Vielleicht sind sie angewiesen, auf das Thema nicht zu reagieren?

Es gibt im Internet eine Menge informativer Seiten, wo nicht nur spekuliert, sondern mit Fachwissen – für jeden Laien gut nachvollziehbar – berichtet wird. Ich möchte Sie auf die Seite von Werner Altnickel, Experte dafür und ehemaliger Greenpeacemitarbeiter – bis seine Aktivitäten nicht mehr „mit greenpeace-ideologie zusammenpassten“ – verweisen, würde ihnen, könnten Sie die nötige Stunde dafür aufbringen, noch viel mehr seinen Vortrag auf Video empfehlen; möchte den Gründlichen unter ihnen die reichhaltigen Webseite des Schweizers Gabriel Stetter sowie zweier deutscher Bloger empfehlen. Auf meinem Blog fänden Sie (in diesem Artikel) eine Darstellung, wie Umweltschützer und besorgte Leute seit Jahren von den Medien geschnitten werden oder immer wieder von Politik und Institutionen lächerlich gemacht werden sollen.

Da sind diese ominösen in der Atmosphäre ausgebrachten Stoffe, wie sie selbst die Radaranlagen der Wetterstationen „als schwere Regenfronten“ fehl-interpretieren, aber keiner, weder Luftüberwacher Bundeswehr, noch Umweltschützer Greenpeace, und schon gar nicht die sonst so um unsere Akzeptanz bemühten Politiker woll davon wissen, hören, sprechen, noch den Verursacher kennen? Für mich war das, neben Schnauzevonderkältevollhaben, ein weiterer Grund, die Petition zu unterschreiben.

Aluminium, neben Barium, steht in Verdacht, dort oben ausgebracht zu werden. Manche machten den Niederschlag sichtbar – nachts, mit Lichtquellen, die sich im Niederschlag reflektieren. Manche unken, längst sei man dabei, das Aluminium in Nanopartikelgröße auszubringen – der größeren Angriffsfläche und geringeren Absinkgeschwindigkeit wegen.

In den USA sind Niederschläge von chemischen Fasern nachgewiesen worden. In manchen fand man ausserdem rote – menschliche – Blutkörperzellen.

Aus den USA kommt der Wahnsinn wohl auch, als „Geo-Engineering“, in die Welt: Geo (an der Erde) -rumingenieuren – es gibt im Deutschen noch kein Wort für diese neue Zauberei unter dem schon bekannten Glauben, das der Mensch mit  seiner Technik einen besseren Globus machen könne und müsse, als sein Schöpfer dies vermochte.
„Um den Globus schön kühl zu halten“, sei Geo-Engeneering. „Wegen der drohenden Klimaerwärmung“  – hat man in den USA hin und wieder zur Antwort bekommen, als die Frage nach den Inhaltsstoffen der Sprühungen noch nicht aufgekommen war, als noch behauptet werden konnte, es handele sich lediglich um die oben schon erwähnte Silberionen-Sprühungen: Kondensationspartikel, um Wolken zur Bildung anzuregen – weniger gesundheitsschädlich; und weniger steuerbar die unmittelbaren Auswirkungen.

Sieht man heute Aufnahmen vom Himmel über den USA, ist man froh, dass man hier leben darf. Doch es heißt, unsere Regierung täte ohnehin alles, den USA zu gefallen und fechte jede derer Hirngespinste mit aus, als wären sie die eigenen. So wehre die Petition wenn nicht den Anfängen, so doch einer Fortsetzung. Haben wir den Großteil unserer Arbeitsplätze und unsere billigen, kuscheligen Kachelöfen gegen eine „saubere Umwelt“ getauscht, damit jetzt braungraue Aluminiumwolken – und die sind nun wirklich giftig – am Himmel wabern – schauen Sie mal von erhobener Stelle Richtung Horizont am Abend eines „klaren“ Tages!

Was immer sie da tun – wir wollen wissen, was über unseren Köpfen abgeht und spätestens, wenn wir dannach fragen, nicht wie dumme Kinder abgewimmelt werden. Die Petition fordert eine Einstellung des Geo-Engeneerings über Deutschland. Das wird auch die Frage beantworten, in welchem Maße und aus welchem Grund es stattfand. Dass es das Wohl des Planeten oder seiner Menschen, vorrangig vor gewinnabhängigen Denken sein könnte, glaubt wohl ohnehin niemand, zuletzt hat das die Blamage ums Einpeitschen des Märchens von der Klimaerwärmung gezeigt. Einige ziehen aus der Teilgabe von Barium in die Sprühstoffe den Schluss, es ginge auch um die Herstellung einer globusumspannenden „Äther“wolke zur besseren Scannung jedes einzelnen Menschen, andere sehen schon in der Wahl von Aluminium, nochdazu nano-großem, und in den Niederschlägen mit gentechnisch manipulierten Zellen den unbedingten  Menschenvernichtungswillen des Establishments bewiesen. Darüber weiß man aber noch zu wenig, als das es hier mehr als angedeutet werden soll. Die Petition – hier nochmal der Link und die Erinnerung: Benutzername=Emailadresse, Passwort=Ihre Wahl – könnte uns vorerst mit mehr Vitamin D (enthalten im Sonnenschein) versorgen und vielleicht für einen schönen Sommer sorgen. Zu verlieren haben wir jedenfalls nichts…

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Morgen kommt der Osterhase

– und was man in Deutschland sonst noch glaubt

Wer davon lebt, einen Feind zu bekämpfen, hat ein Interesse daran, dass er am Leben bleibt.

Friedrich Nietzsche (Zit.)

In Afghanistan hat es wieder deutsche Soldaten erwischt, für drei von ihnen endete das Leben am gestrigen Karfreitag, für vier oder fünf weitere, da herrscht in den deutschen Medien noch keine Einigkeit, stehen die Überlebenschancen schlecht, und fast ist man gewillt, dem Herrgott zu danken angesichts der Opferzahlen aus anderen Krisenregionen. Und ist seinerseits bestürzt über die Politiker unseres Landes.

Für Entwicklungsminister Niebel zeige der Angriff vor allem eins: „Wir sind alle der festen Überzeugung, dass dieser schändliche Angriff noch einmal wieder deutlich macht, wie gefährlich das Engagement unserer Soldaten, aber auch der zivilen Kräfte, hier in Afghanistan ist…“

„Mit großer Bestürzung“ habe die Bundeskanzlerin „von dem verabscheuungswürdigen und hinterhältigen Angriff auf unsere Soldaten in Afghanistan gehört“, ließ sie am Freitag erklären, und auch
Entwicklungsminister Niebel spricht von Entsetzen und Erschütterung „über den Tod und die Verwundung unserer Soldaten.“ (MDR Info, Sendung 3.4. 10; 1:05 Uhr)

Verteidigungsminister zu Guttenberg unterbreche wegen der Ereignisse in Afghanistan seinen Osterurlaub in Südafrika und werde früher nach Deutschland zurückkehren. „Mit großer Betroffenheit“  habe auch er „von den gefallenen und verwundeten deutschen Soldaten in Afghanistan erfahren müssen“, hieß es in seiner schriftlichen Stellungnahme und „Angesichts von Gefechten dieses Ausmaßes“ werde nun auch ihm „deutlich, wie gefährlich der gleichwohl notwendige Einsatz in Afghanistan ist.“

Man reibt sich verwundert die Augen: Es hatte sich in unserer Regierung also noch immer nicht herumgesprochen, dass in Afghanistan zumindest „kriegsähnliche Zustände“ herrschen?

Hatte nicht der ehemalige Verteidigungsminister der Union, Volker Rühe, schon vor diesem erneut tödlichen Zwischenfall die jahrelange Bewertung des Afghanistan-Einsatzes als Friedens- und Stabilisierungsmission eine „Lebenslüge“ der Politik genannt? Und auch der Verteidigungsminister der großen Koalition, Peter Struck (SPD), gestand doch unlängst, „dass das wirklich ein militärischer Kampfeinsatz ist, haben wir am Anfang nicht gesagt“?

Und wurde nicht Generalinspekteur der Bundeswehr Schneiderhahn mit seiner Aussage vom April 2009, als es den ersten toten Soldaten in Afghanistan zu beklagen gab, zitiert: (MDRinfo 3. 4.; 1:05 Uhr): „Die bisherige Taktik war eine ‚hit and run“.“  (schießen und wegrennen) „Und das ist jetzt etwas anderes. Das war eine geplante Aktion, man könnte fast sagen: militärisch geplante Aktion.“?

Die „Dresdner Neuesten Nachrichten“ wundert sich ebenfalls: „Die neue Tragödie von Kundus zeigt auch, dass der Bundeswehreinsatz im Rahmen der ISAF-Mission die militärische Lage kaum verbessert. Die beweglichen Taliban-Truppen schaffen es offenbar immer wieder, die deutschen Soldaten in Hinterhalte zu locken.“ (zit. nach mdr Presseschau)

Was glaubte man denn: Wie haben es die Russen in über zehn Jahren nicht schaffen können, Afghanistan in die Knie zu zwingen? Wegen Schießens und Wegrennens?

Der neuerliche Angriff zeige nun (nach MDRinfo) endlich, „dass die Taliban trotzdem weiter über  funktionierende Kommandostrukturen und ausreichend Kämpfer und Waffen verfügen.“

All diesem gespielten Soeben-erst-aufgewacht-entschuldigungen und Von-allem-nichts-gewusst-wegguckern sei entgegengehalten, was die Spatzen seit geraumer Zeit von den Dächern pfeifen – zu laut, als dass es der Regierungsapparat, selbst wenn er bis dahin keine Ahnung hatte, noch nicht erfahren haben könnte: Insider berichteten schon Mitte vorigen Jahres,  „Taliban“ würden von denen, die vorgeben, sie zu bekämpfen, nicht nur milde am Leben, sondern auch unter modernen Waffen gehalten: Kanadische, US-amerikanische und britische Truppen würden sich gegensitig überbieten, den Taliban Waffen zur Verfügung zu stellen – um damit die jeweils anderen Alliierten ins Visier zu rücken und den eigenen Truppen freies Geleit abzukaufen.

So gesehen kann man in Merkels Aussagen über das Kriegsabenteuer Afghanistan wohl auch ein paar wahre Worte herausinterpretieren, wenn sie im Januar, anlässlich der Erhöhung des Kontingents für Afghanistan – ohne freilich dann auch dem Bereitstellen menschlichen Kanonenfutters abzuschwören – sagte, die internationale Gemeinschaft habe in Afghanistan eine Bewährungsprobe zu bestehen, wenn es um den Kampf gegen den Terror, die internationale Sicherheit und auch die Verteidigung der Menschenrechte gehe.

p.s.
Die mediale Geschichte, dies sei abschließend noch angemerkt, entbehrt wieder jeder Plausibilität. Beim Brückenbauen seien die Soldaten in einen Hinterhalt geraten, als sie gerade dabei waren, eine Sprengstofffalle zu entschärfen. „Nach einem stundenlangen Gefecht gegen etwa 200 Talibankämpfer“, so wird ein afghanischer Politiker zitiert, von 100 spricht dpa, wäre es dann zu den Toten und Verletzten gekommen. Man sei auf eine Mine aufgefahren, hieß es aber auch; in den Morgenstunden wurde dann zusätzlich bekanntgegeben, die deutschen Kämpfer hätten ihrerseits ein Blutbad unter befreundeten afghanischen Kämpfern angerichtet: Ein Versehen, weil die Opfer auf „Halteschilder nicht reagiert“ hätten.
Vor der Tat, so wusste es die Thüringer Allgemeine (zit. nach Presseschau 3. 4. 10.) seien aus Talibankreisen Informationen an deutsche Medien gegangen: „So riefen Sprecher der Taliban-Angreifer noch während des Gefechtes gezielt deutsche Medien an, um sicher zu gehen, dass ihre Aktion auch unbedingt wahrgenommen wird.“, um dann, wohl schon ganz festtrunken, zu schlußfolgern:
„Es gehörte zum Kalkül, den Überfall … in das christliche Osterfest zu platzieren…. Der Propagandafeldzug richtet sich damit parallel auf die deutsche Öffentlichkeit.“