Unsere Krise heißt Regierungskrise

– was können wir also tun?

Beginnen wir die Betrachtung über die wahren Krise mit einer Beschau der vorgegaukelten:
Beginnen wir mit dem, was man am wenigsten essen, was aber in den letzten Jahrhunderten dennoch den Lauf der Welt bestimmt hat: Finanziell haben wir fertig, egal, ob wir Euro oder Dollar anbeten; gleichgültig, welche Zusatzregeln in Eile für dieses Spiel nun noch  erfunden werden – was fehlt, sind neue, zahlungskräftige Einsteiger. Es hat sich nun endlich herumgesprochen, dass bei diesem Zins- und Zinseszins-System der Neudazukommende das Schlachtopfer ist. Die einzige Chance für starken Dollar, Euro oder „DM2“ liegen im Finden und Überreden zahlungskräftiger Neueinsteiger, auf unseren Fall übertragen: im Erpressen oder Überfallen der noch nicht unter die Räder dieses System geratenen Länder.

Denn auch wirtschaftlich sind wir vorerst am Ende. Experten meinen, bereits 20 % des deutschen Wertschaffungsvermögens sind ins Ausland geschafft worden. Aus den USA sollen es gar 40 sein. Diese treiben nun bereits neueroberte Territorien – im Osten der EU etwa – in den Ruin oder haben an benachbarten Spieltischen Platz genommen. Vom Reichtum, den wir für diese Eigentümer an den Produktionsmitteln einst erarbeitet haben, sehen wir keinen Pfennig, respektive Cent wieder. Unsere Regierungen, und nicht erst die der letzten 10, 20 Jahre, haben dies nicht nur zugelassen, sondern haben ihre Amtszeit und Machtstellung ausschließlich darauf verwandt, sich zu Lobbyisten dieser Eigentümer hochzudienen.

Darunter leidet natürlich der soziale Frieden, doch als sei es gerade in ihrem Interesse, wiegeln diese Führungsriegen das Volk zusätzlich gegeneinander (Hartz4-Hatz-Debatte, z. B.) oder gegen andere Völker (Griechenlandhilfe-Debatte, z. B.) auf.

Dabei ist es ihr gelungen, (nach einer Phase scheinbaren Lichts am Ende des Tunnels) das Meinungs-, und damit Rechtsprechungsmonopol fast wieder vollständig an sich zu reißen und arbeitet weiter daran (Infragestellung des Bundestags, z.B.).

Gleichzeitig treiben ihre Gesetze und Verordnungen die Zerschlagung der gesellschaftlichen Kommunikation und Konsensbildung voran.

Staatlicherseits wird suggeriert, eine Krise sei auf die Welt niedergegangen, ähnlich unvorhersehbar wie alle Wege des Herrn, und die eigenen Verstrickungen verschwiegen. Fieberhaft oder aktionistisch oder viel zu gutmenschlich, je nach Geschmack, werden Rettungspläne verabschiedet, die das Einnehmen und Erpressen auch des letzten müden Euros auf den größten Haufen potenziell beschleunigen. Wie zur Bestätigung wird wahres Krisenmanagement: gemeinsames Sparen, Besinnen auf das eigene Vermögen, Ausbildung des Volkes als potentielle Arbeiterschaft und Wissenschaftler für morgen, hintertrieben.

Als wolle unsere Regierung die Krisenlösung auf ganz perfide Art betreiben, ist in den letzten Monaten verstärkt der Verdacht aufgekommen, „die da oben“ haben verstärkt Anstrengungen unternommen, uns hier unten zahlenmäßig zu reduzieren.
Von denen, die davor warnen, wird immer wieder ein Papier der UNO zitiert, dass die den Planeten höchstens verträgliche Anzahl von Menschen mit einer h a l b e n   M i l l i a r d e benennt und auf auf die die Weltbevölkerung   „einzufrieren“ man sich bemühen wolle. Das ist, als hätten sie 12 Kinder zur Welt gebracht, beschlössen nun aber: Nach dem ersten ist Schluss!

Eine ihrer Unterorganisation (UNICEF) arbeite erfolgreich in der Zuwachsprävention, und hat schon in China und den meisten europäischenLändern eine Verringerung erreicht, die die Völker in den nächsten Jahren aussterben lässt; zu langsam für die ehrgeizigen Vorhaben; mit ihrer Erfindung einer Pandemie tat so eine weitere Unterorganisation der UNO alles, um die Regierungen der Welt instand zu setzen, einen hochgefährlichen Impfstoff an allen Prüfungen vorbei ins Land zu holen und ihn unter dem Vorwand der Lebensrettung seinem Volk zu injizieren. Wenn wir nicht vergessen, dass in erster Linie Schwangere und Kleinkinder aufgerufen waren, diesen „für diese Zielgruppe aufgrund des Risikos“ noch nicht getesteten schleunigst sich verabreichen zu lassen, kann sich der Verdacht nur noch verhärten. „Codex Alimentarius“ – das gesetzmäßige Ausschließen und Verbieten von Nährstoffen, lebenswichtigen Mineralien, Wikstoffen und Vitaminen aus der für uns vorgesehenen Nahrung, wird unter diesem Verdacht plausibel und auch der, mit dem Aussperren von Sonnenlicht und der Kontaminierung der Natur mittels giftiger, lichtabweisender Sprühungen (Stichworte: geoengineering, chemtrails) über unseren Köpfen unsere Lebenskraft zu destabilisieren. (Lesen Sie, die Sie nähere Erklärungen benötigen, z. B. diesen, diesen, diesen oder diesen Artikel und finden z.B. in diesen blog Erklärungen über „Codex Alimentarius“ oder sehen sich zu Chemtrails dieses Video an)

Was können wir also tun?
Wir könnten sagen, dass wir einem Staatsstreich zum Opfer gefallen sind. (Dass in der Zeitung derartiges noch nicht zu lesen war, liegt daran, dass sie mit eingeschlossen ist in diesem Putsch.). Die Obrigkeit dieses Landes hat augenscheinlich irgendwann an fremde Mächte abgegeben – deren Interessen sie nun vertritt – die den unseren aber konträr verlaufen; das erfüllt den Sachstand des Herrschaftsverlustes der Nation, und weil das weitgehend undemokratisch – nicht nach dem Willen des Volkes und dieses politisch nicht in den Stand gesetzt, diesen Umstand zu ändern – geschah, wären es unsere Pflicht gar, nach Grundgesetz (eine Verfasssung haben wir leider noch immer nicht), diesen Missstand abzuändern.

Dann müssen wir uns aber eingestehen, dass wir seit einiger Zeit selbst über unseren staatsbürgerlichen Status im Unklaren sind.
Sind wir nicht laut Gesetz ohnehin besetztes Gebiet der USA (und Frankreich und Großbritnien) – die uns  mitbefreit, aber nie wieder aus ihrer Umarmung entlassen hat?

(War gar die DDR – der Autor kommt aus ihr und hat darum auch diese mit im Blick – nach ihrer „Befreiung“ schon deshalb nicht als eigenständig (Stichwort „3. Weg“) denkbar, weil sie damit einen Deutschen Staat hätte gründen können? Ein Staatsterritorium außerhalb der Zugehörigkeit zu West- oder Ostblock – die legitime Nachfolge des „Deutschen Reiches“?)

Merkel, Schröder, Westerwelle, Koch, und viele nicht bekannt gewordene Vertreter unserer Regierung treiben sich alljährlich auf den als „Bilderbergertreffen“ bekanntwerdenden Geheimabsprachen herum, wo potentielle Geldgeber, die Industrie und die Politik, verschwiegen die Zukunft der Welt planen. Dem Rücktrittsspiel des Sozikanzlers und der anschließenden Inthronisierung der Kriegswilligenkanzlerin ging eine Einladung der beiden beim Bilderbergertreffen 2005 voraus. Durch die Mitgliedschaft führender Politiker zu Sekten, Orden und Geheimbünden bestehen ohnehin undurchschaubare und dem Dienst am Volke zuwiderlaufende fraternalistische Verbindlichkeiten.

Dass die derzeitige Regierung bereits  Marionettenregierung ist, können wir schlecht belegen, aber sehen Sie sich die „Regierung der Bundesrepublik Deutschland“ in einer Zeit größter politischer und wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Umwälzungen dennoch an: Der Posten Außenminister – aus Koalitions- und Lobbygründen fatalst vergebene Chance deutscher Reputation im Ausland. Der zweithöchste Deutsch/inne – hat das Latein über die derzeit herrschende Gesellschaftsordnung, die sie nun regiert, in Zeiten der Hetze beim Klassenfeind gelernt, und ist nach ausnahmslos materialistischer Bildung (Materie, die den Geist erst, eingebildetermaßen, erschafft) nun die Führerin einer geistlich motivierten Partei ( – wie zumindest deren Name und Selbstverständnis dies nahelegen will). Der höchste Deutsche – dem Amte nach – hat sein Leben bei der wohl führenden Erpresserorganisation zugebracht und somit in dieser Funktion unzählige Nationen bereits ins Elend geritten. Und der Minister für Verteidigung – Banker und damit Hasardeur von Passion – regt an, in kriegssatten Momenten über die Freigabe auch des anderen Geschlechts als Kanonenfutter nachzudenken. (Er sei da noch ganz zögerlich und nicht entschieden, sprachs verschmitzt – die beiden Kinder seiner Frau, Mädchen im Backfischalter, werden wohl doch nicht von ihm sein. Oder gerade? Na, Bildzeitungsniveau beiseite…)

Letzte Woche veröffentlichte in Radio Utopia der israelische Autor Uri Avnery diese Zustandsbeschreibung seines Landes: Der Autor beklagt eine zunehmende Einseitigkeit in der israelischen Politik – ein starkes Übergwicht auf der Seite der agressiven, menschenverachtenden, ungemäßigten Waagschale. Dabei wisse er von von den meisten Israelis, dass sie gerade diese Politik ihres Landes nicht gutheißen.
Wir übersetzen nochmals den Terminus  „die Linke“ in unsere Vokabel für demokratische Kräfte und können lesen:

„Die Situation schreit zum Himmel. Hunderttausende von Israels Wählern tragen in ihrem Herzen die Grundwerte der Linken: Frieden, Gerechtigkeit, Gleichheit, Demokratie, Menschenrechte für alle, Feminismus, Umweltschutz, Trennung zwischen Staat und Religion.
Wo sind sie? Wer vertritt sie?
Ein großer Teil der Öffentlichkeit stellt nun diese Frage. Viele sind sich darin einig, dass „etwas getan werden muss“. Aber anscheinend weiß keiner genau wie.“

Wie sich die Probleme der Völker doch ähneln – geht es uns denn anders als den Israelis? Sind wir nicht auch kriegsmüde, des Hasses satt? Wer will schon in Afghanistan Pfründe verteidigen mit seinem Leben, aus denen er und seine „Familie in der Heimat“ nicht mitprovitiert, Gefahr läuft, zum Mörder zu werden oder selbst ermordet zu werden, ausgenommen die, die ohnehin nicht ins Felde ziehen müssen, wegen ihrer exponierten Stellung?

Amerika, die Weltmacht, hat finanziell fertig. Wie damals, 2001.
Einen Irankrieg wollten wir nicht, konnten die nicht – vorerst sind wir also bevorzugtes Plünderopfer. Das ist nur ein Fall der letzten Tage, der bekanntgeworden ist: Merkel wurde von Obama instruiert, wie sie in der Eurokrise zu taktieren habe – Oberste Priorität hätte Dollar, nicht €uro – und Merkel sagte mit dem Hilfspaket „Aye, aye, Sire“, das gleich 370 Milliarden Eurogemeinschaftsvermögen auf den großen Stapel und auf Nimmerwidersehen verbannte.
Am Ende stehen wir also doch an der Front der Gier der Reichen. Und das Heimatland fällt derweil in Trümmer, Faschismus und letztendlich an andere Mächte.

Kopfloses Dagegenanrennen wäre wohl genauso uneffektiv, wie es von oben gar gewünscht sein könnte (auch beim Krieg im Innern müssen Politiker ja nicht unter den Stahlhelm – und jeder kaputtgeschlagene Einsatzwagen kurbelt ja die Kriegswirtschaft ein Stückchen weiter).
Was können wir also tun? Neben dem überfälligem Bewußtwerden unseres Anspruchs und Rechts, als „durch Gottes Wille“ auf diese Welt Gekommene und von anderen, wenigen, durch nicht legitimierte (und auch nur von despotischen oder faschistischen Systemen legitimierbaren) Mitteln an unserer Entfaltung gehinderte Individuen?

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Eine Antwort to “Unsere Krise heißt Regierungskrise”

  1. Tweets that mention Unsere Krise heißt Regierungskrise « volksauge -- Topsy.com Says:

    […] This post was mentioned on Twitter by Net-News-Express, CONTRACOMA. CONTRACOMA said: NetNewsExpress: Unsere Krise heißt Regierungskrise: – was können wir tun? Beginnen wir die Betrachtung über die wa… http://bit.ly/dnmMuz […]


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