Wenn et Bedde sich net lohne däät

Der Wolf ist tot.

Nun, soll keiner sagen, der Herrgott höre nicht doch unser Flehen – eben noch haben wir ein Wunder erbeten – das uns neben zwei ungünstigen, die einzigen scheinenden, Alternativen eine weitere eröffne – schon ist es da, und es wäre regelrecht ein Wunder, käme der frisch ins Amt gebettete Bundespräsident in der politischen Aussagekraft weit über seine Stotterer hinaus.

Wäre die Politik dahinter auch nur das Auftragswerk Rotkäppchens gewesen (dem wir nämlich auch nicht trauen), das unseren Wald nun wieder sicherer machte und ihren Weg eben, (wir werden des Mädchens Weg seiner Pflichterfüllung auch weiter nicht unbeobachtet lassen!) – das erbetene Wunder ist da, und nächstes Mal müssen wir eben besser, heißt überlegter, beten; nur so können Wünsche ja erdacht werden – mit Beachtung der Auswirkung für alle und alles bei ihrem Inkrafttreten?

Gleichwohl – mit der Causa Wulff beschäftigt sich nun die Staatsanwaltschaft, und „wir“ haben bald vielleicht eine Wahl jenseits allen Übels. Er ist ganz sicher viel zu kurz im Amt, als dass er sich nicht schämen müsste, das Wort Immunität in den Mund nehmen. Und hätten für diesen, in ungewöhnlichen Zeiten ja dennoch vorstellbaren Lapsus, nicht auch die Krähen überhandgenommen – dass nicht mehr gilt, eine hackte der anderen kein Auge aus?

Gottesmühlenmahlen. Sagt der Volksmund.

Wo drei in Seinem Namen zusammenstehen, wird der Herrgott sie erhören. Prophezeite Jesus.

Kein Grund, einzuschlafen, sicher. Unsere politische Unabhängigkeit müsste schleunigst in Angriff genommen werden, und bevor uns andere Probleme die Sicht nehmen;  ich schulde eine Richtigstellung aus einem Artikel über einen Weg dorthin, aber der Träger der Initiative befindet sich selbst im Umbruch – Der Pressesprecher im „Zentralrat Deutscher Staatsbürger“, dessen Sammelfunktion Gegenstand des Artikels war, wollte letze Woche bei einem Anruf dort keine unbedingte Empfehlung aussprechen, sich auf einen reibunglslosen Fortbestand der Einrichtung unter den gegebenen Umständen zu verlassen. Komme was wolle, meinte der dennoch, mit dem Problem (einem jahzehntelangem juristischen Niemandsland BRD)  und seiner angegangenen Lösung (Verfassungsgebung, Friedensverhandlungen) könne man sich stets vertraut machen – so sei hier nochmal die Seite des Zentralrats vermerkt.

Sei es wie es sei, wir haben erstmal keinen, der uns ans Händchen nähme und in die Freiheit brächte oder wenigstens in sichere Gefilde, sprich: aus der Schusslinie.

Und heute ging ein Kommentar zu meinem letzten Chemtrailartikel ein, der auch wieder an die Diskrepanzen in der gesundheitlichen Souveränität erinnerte, und die Forschungen des Absenders erhellen das Chemtrailexperiment beachtlich – was eines weiteren Artikels darüber bedürfte…

Ja, es müssen einige zusammenzustehen, dass die vielen nötigen Wunder sich ereignen…

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