Alle reden nur vom Wetter

– aber keiner tut etwas dageben

(us-amerikanischer witz)

Der Geruch des Brotes ist der Duft aller Düfte. Es ist der Urduft unseres irdischen Lebens, der Duft der Harmonie, des Friedens und der Heimat.

Jaroslav Seifert

Das Wetter – bringt uns direkt zum Thema. Aber zuerst zum Wetter:
Bisher war ja eher gar keines, aber seit den letzten 14 Tagen wieder. Heute war ein Viertelstündchen die Sonne zu sehen und es regnete nur wenig; die Tage davor waren pitschnass. Gestern regnete es 24 Stunden ohne Unterlass. Es ist August, und das bringt mich näher zum eigentlichen Thema.

Die Natur hat es so eingerichtet, dass in diesem Monat die Endreife der Früchte – aller – ob in Ihrem Garten oder in den Kartoffelfeldern, ob im Wald und auf der Heide – alles will nun Samen bilden – die Überlebensgarantie der Spezies für die Zeit danach – für den Fortbestand der Spezies in die folgenden „Vegetationsphase“ – unter Regen und Abwesenheit der Spätsommersonne ein mühseliges Verfahren. Zumindest die Flora mit kurzer Geschichte – unsere Züchtungen, unsere Kulturen – was uns hauptsächlichst ernährt – hatte es besonders schwer; das kalte Frühjahr, die langanhaltende Trockenheit in der Wachstumsphase, die überbordende und eher fäulnisgerierenten Wassermassen, als alle Pflanzenwelt sich schon auf Mangel, Krise, Sparen eingestellt hatte…

Schon werden Brot und Brötchen teurer, und die zu erwartende Missernte dieses Jahres steckt da erst hypothetisch im Preis; für des Deutschen Grundnahrungsmittel „prophezeite“ gestern das Fernsehen das selbe. Landein – landaus melden die Bauern Verluste;
Eine drohende Nahrungsmittelknappheit will es der Sprecher beim Institut für Landwirtschaft und Umwelt nicht nennen. Das Getreide sei, nach seinem Wissen, wenn nicht in Mehl-, dann aber doch in Futterqualität.
Einbußen von 20 – 30 Prozent werden beim Erntebericht des Deutschen Bauernverbandes vermeldet, wohin er mich für eine genauere Auskunft verweist. „Das Erntejahr 2010 ist von Wetterextremen geprägt, wie der Deutsche Bauernverband (DBV) in seiner 1. Erntemeldung mitteilte. Noch im Frühjahr hatte sich das Getreide durch den langen schneereichen Winter und die anhaltend nass-kalte Witterung im April nur verzögert entwickelt. Die nunmehr seit Mitte Juni vorherrschenden hohen Temperaturen und die anhaltende Trockenheit haben jetzt die Abreife der Getreidebestände zu sehr beschleunigt und den Erntebeginn verfrüht. Damit sind alle Aussichten auf eine Ernte im mehrjährigen Durchschnitt geschwunden.“

Das dort geschilderte Erntejahr bringt mich näher an mein Thema: Schon im Mai hatte ich es mit dem Wetter. Klein- und Hobbygärtner hatten von sonderbare Phänomene im gewohnten Vegetationsablauf berichtetet, Klimaerwärmung oder -abkühlung wegen Sonnenaktivität, unbegrenzten Co²-ausstoß, gesteigerte Treibhausgasemission – alles das taugte nicht als Erklärung; eher schon ein Mix aus all diesen Theorien – unbedacht freilich der Tatsache, dass  dabei konträre Annahmen zu gleicher Zeit für wahr gehalten werden müssten.
Auch sie sind sind sich zunehmend einig geworden: Normal kann das nicht sein! Normal – dass es natürlich wäre.  Hätte Mutter Natur diese Phänomene auf ihrem Zettel, wäre sie eine andere als die uns vertraute;
Klimawandel – menschverschuldeter! Freilich doch – aber wer sind dann diese „Menschen“?

Das bringt mich direkt zum Thema.
Dass das Wetter sich wieder in unsere Erinnerung rief, nachdem es in den vergangenen Wochen – abgesehen von ein paar knallheißen Sonnentagen – schlicht abwesend war – mäßigwarm bei Tage, mäßigkalt in der Nacht, mit einer Tendenz zu halbverhangenen Himmeln – ging einher mit dem Unglück zweier Regionen dieser Welt – einer Superdürre und Bränden in Russland, einer Sintflut in Pakistan.

„Wenn es um so dramatische Dinge geht wie die Wetterkontrolle, sind die Verschwörungstheoretiker nicht weit. In einschlägigen Internetforen diskutieren sie, wie finstere Mächte das Wetter manipulieren.“, warnt zwar Focus.de, aber ist nicht ausgesprochen bemerkenswert, dass genau in dem Moment, als wegen einer Reihe politischer Vorfälle, von denen immer nur Ungenaues erfahrbar wird und zusätzlicher „Erkennntnisse“ aus den Veröffentlichungen von Wikilaeks alle Welt mit einem Einfall der Terrorjäger in Pakistan rechnet, dort ein Wetter sich ereignet, dass Generation noch nicht erlebt haben; die „Taliban“ die Regierung Pakistans zum Boykott internationaler Hilfe aufruft, der französische Präsident sich nun erkühnen kann, die Europäer zu einer Mission nach dem  Land aufrufen kann und Özdemir, der Grüne, ein europäisches Krisentreffen fordert? Gleichzeitig, aber für Ihre Begriffe vielleicht schon über das Thema hinaus und wegen der vielleicht ansonsten absurd erscheinenden Konklusio am Ende nur angesprochen, wird, hauptsächlich „der unschuldigen Kinder wegen“, nach Hilfsorganisationen und der „WHO“ gerufen – Gründungen und Profitagenturen der Mächtigen, die wir auch als Strippenzieher hinter Kriegen, Hungersnöten und Eugenikprogrammen erkannt haben?

Zurück zum Thema, oder meinetwegen nun: Hinein in die Verschwörungstheorie!
Am Ende wird Focus.de mit dem Aufsagen der Reihe der löblichen Intentionen zum Eingriff ins Wetter schließen: „Unwetter vermeiden, Gewitterwolken zum Abregnen bringen, bevor sie Acker- und Obstkulturen durch Hagelschlag zerstören; „In der Region Moskau wurde die Technik im vergangenen Jahr gegen Waldbrände eingesetzt“, den Versuch „spanische(r) und israelische(r) Forscher, an der Mittelmeerküste eine „Regenfabrik“ zu errichten, kommt aber nicht umhin, auf eine ausreichend lange Geschichte und Probezeit für Wettermanipulationen zurückzublicken:
„Nach dem Zweiten Weltkrieg sahen die Militärs die Chance, die Vision des Vordenkers Kenney in die Tat umzusetzen. Der „Kalte Krieg“ zwischen der damaligen Sowjetunion und den USA hatte bereits begonnen, und auf beiden Seiten wollten die Generäle durch einen „Wetterkrieg“ Vorteile erringen.()Eine andere Idee hatte das „Army Ordnance Corps“ der USA: Die Ingenieure in Uniform wollten Silberjodid und Trockeneiskörnchen in riesigen Granaten in Wolken feuern, um diese zum Abregnen zu bringen, bevor sie sowjetisches Territorium erreichten. Dadurch käme es im Feindesland zu Dürren, die Lebensmittelversorgung der Bevölkerung wäre bedroht. Diese Kontrolle des Wetters könne „eine subtile neue Waffe werden, welche die Agrarproduktion beeinträchtigt, die Wirtschaft schädigt und die Industrie lahmlegt“, schrieb 1961 der US-Admiral Luis de Florez. Deshalb solle die Regierung ein groß angelegtes Projekt zur Wettermanipulation starten.()Besonders pervers war die später enthüllte Idee einiger Kommissköpfe von der Insel, eine Atombombe in einem künstlich erzeugten Sturm explodieren zu lassen. Dann würde der radioaktive Fallout über ein viel größeres Gebiet verteilt als normal.()Projekt „Popeye“. Es zielte darauf ab, mittels künstlicher Regenfälle Straßen unpassierbar zu machen und so die Nachschublinien für die Guerillas der nordvietnamesischen (kommunistischen) Vietcong zu unterbrechen. „Make mud, not war“()Allerdings setzte eine 1977 verabschiedete Uno-Resolution den Spielchen mit dem Wetter ein Ende. Darin verpflichteten sich alle Signatarstaaten – darunter die USA – dazu, auf militärische Einsätze der Wettermodifikation zu verzichten. Ein Jahr später gestand die US-Luftwaffe ein, die Wettermanipulation tauge als Kriegswaffe nicht.“

Das war vor 33 Jahren. Aber auch in jüngerer Zeit können  einige verstörende Fakten und Verlautbarungen wahrgenommen werden, die letztendlich wenig dienlich sind, „Verschwörungstheoretiker“ von der Absurdität ihrer Gedanken zu überzeugen.
Weiter Focus.de: „Doch 1996 entwickelten US-Militärs neue Allmachtsfantasien von der totalen Kontrolle des Wetters. In einer Studie mit dem Titel „Owning the weather in 2025“ (etwa: Herr über das Wetter sein im Jahr 2025) des Air War College in Alabama prognostizieren die Autoren, dass es spätestens im Jahr 2025 möglich sein wird, das lokale Wetter in jede für Kampfeinsätze nützliche Richtung zu lenken. Entsprechende Techniken sollen die verschiedenen Faktoren, die Regen, Hagel, Wolken, Sturm oder Nebel hervorbringen, entweder abschwächen oder verstärken.“

Altnickel, wegen seiner Forschungen zum Geoengineering von Greenpeace gechasst, ergänzt auf seiner Webseite: „Chruschtschow erklärte bereits 1960 vor dem Präsidium, dass diese neuen Waffen alles Leben auf der Erde auslöschen könnten. (Richtungsenergiewaffen u.ä.). 1975 versuchte Breschnew in den SALT Gesprächen, ein Verbot dieser Waffen zu erreichen. US-Senator Pell sagte bei einem Senats – Hearing 1975: „Wir brauchen einen Verbotsantrag, bevor die militärischen Führer der Welt beginnen, Stürme zu lenken, das Klima zu manipulieren, und Erdbeben gegen ihre Feinde zu richten.““

Wie echauffiert sich Focus.de ob der „Verschwörungstheoretiker“: „Eingeweihte wussten schon immer, wer hinter solchen finsteren Machenschaften steckt. ()Sie entwickelten eine geheime Technologie () weiter, um doch noch die Weltherrschaft zu erringen.“

Kann man auch beim Wetter die Frage nach dem Verursacher klären, indem man den Nutznieser ermittelt? Ohne anstatt dessen gleich annehmen zu müssen, der Herr höchstselbst hätte die Reinigung des Planeten vom Menschen beschlossen?

Angesicht der ihr nachgesagten Intentionen könnten die Neue Weltordner zu ihrer Durchsetzung jedenfalls auch von einem Neuen Wetter profitieren; mit den klimatischen Absonderlichkeiten seit Mitte des vorigen Jahres wenigstens – hatten sie es bereits.

………………………………………………………
Nachtrag: Um die sicherlich bald spürbaren – neben den mittelbaren, wie Vitamin-D-Mangel als Auslöser von Depression und Suizid und fehlendes Sonnenlicht als Gesundheitsrisiko für Neugeborene – Auswirkungen unseres Neuen Wetters anschaulicher zu machen, Auszüge aus den Erntebericht des Deutschen Bauernverbandes vom Juli dieses Jahres:

„Führte die von Mitte Juni bis Ende Juli anhaltende Trockenheit bei hohen Temperaturen zu einer schnellen Abreife des Getreides mit zügigem Ernteverlauf, geht die Ernte derzeit aufgrund der Niederschläge nur noch schleppend voran. () Auch würden sich die Sorgen der Bauern mehren, dass durch die nunmehr feuchte und schwüle Witterung die Gefahr von Qualitätseinbußen bei Getreide wächst.() Die Erträge der Wintergerste liegen bundesweit 8 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres, mancherorts () ist ein Ertragsrückgang von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen. (Anmerkung: Schon das Vorjahr wartete mit einem Minus zum Vorjahresertrag auf.)
() Sofern die Witterungsverhältnisse es zulassen, (beginnt) nun auch die Ernte der Sommergerste. In den übrigen Regionen steht die Sommergerstenernte am Anfang des Drusches. Die bisherigen Ernteergebnisse deuten auf Mindererträge von 10 bis 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr hin. Belastbare Aussagen zur Qualität lassen sich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht treffen. Es gibt jedoch bereits Hinweise auf geringe Vollgerstenanteile.
() Winterweizen: Zwar lassen die bisherigen Ergebnisse eine fundierte Einschätzung der Erträge und Qualitäten noch nicht zu, allerdings deuten sich Mindererträge von etwa 10 bis 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr an.
() Auch die Ernte von Roggen hat zwischenzeitlich begonnen. Die wichtigste Anbauregion für Roggen ist Brandenburg, wo allerdings erst ein Drittel der Anbaufläche gedroschen wurde. Eine weitere wichtige Anbauregion ist Niedersachsen. Dort wurden bisher höchstens 50 Prozent der Fläche geerntet. Anderenorts hat die Ernte erst begonnen. Dementsprechend sind die bisherigen Daten zu den erzielten Erträgen wenig belastbar. Sicher erscheint jedoch, dass auch bei Roggen mit deutlichen Ertragseinbußen gerechnet werden muss.
) Raps: Die bisherigen Ergebnisse lassen auf Ertragsminderungen von etwa 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr bei stark schwankenden Ölgehalten von unter 40 bis 44 Prozent schließen.
() Die Maisbestände haben insbesondere auf den leichteren Standorten unter der extremen Trockenheit gelitten und waren im Massewachstum daher teils erheblich zurückgeblieben. Lediglich auf den schwereren Standorten mit besserer Wasserversorgung bzw. bei einzelnen Gewitterschauern während der Hitzeperiode hat sich der Mais besser entwickelt. Die Niederschläge der vergangenen Tage haben zwar zu einer leichten Entspannung geführt, das Längenwachstum konnte jedoch vielerorts nicht mehr aufgeholt werden. Daher ist in diesem Jahr hinsichtlich der Masseerträge von unterdurchschnittlichen Werten auszugehen. Dies sehen sowohl die Betreiber von Biogasanlagen als auch die Futterbaubetriebe mit großer Sorge. Insbesondere die Futterbaubetriebe bangen um eine ausreichende Grundfutterversorgung. Der 1. (Gras)Schnitt fiel vielerorts nach dem nassen und kalten Frühjahr quantitativ und qualitativ wenig zufriedenstellend aus, der 2. Schnitt litt unter der sich anschließenden Hitze. Die langanhaltende Trockenheit erschwerte zudem einen neuen Aufwuchs. Erst durch die jüngsten Niederschläge entschärft sich die Situation hinsichtlich der weiteren Grundfuttergewinnung.
Trotz Regen seit Ende Juli bleibt die Lage bei den Kartoffeln angespannt. Bundesweit werden niedrige Erträge erwartet. Hinzu kommt, dass die Anbaufläche für Speise- und Veredlungskartoffeln um rund 3 Prozent eingeschränkt wurde. In diesem Jahr ist eine scharfe Trennlinie zwischen beregneten und unberegneten Flächen zu ziehen. Während auf gut beregneten Flächen nur 10 Prozent niedrigere Erträge zu verzeichnen sind, werden auf unberegneten Flächen teils Einbußen zwischen 30 und 40 Prozent erwartet. In Niedersachsen sind kurz vor Ende der Frühkartoffelsaison bis zu 15 Prozent Ertragseinbußen gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen. Bei den Speise- und Veredlungskartoffeln, deren Ernte bald beginnt, zeigen erste Proberodungen große Unterschiede im Knollenansatz. Bei den Speisekartoffeln werden zwischen 15 und 20 Prozent weniger Ertrag erwartet, der Anteil vermarktungsfähiger Ware wird noch niedriger liegen, da die Knollen sehr kleinfallend sind. Die Erzeuger hoffen, dass die Veredlungsindustrie die Größenanforderungen nach unten korrigiert.
(Anmerkung: Ein dritter Erntebericht beim Deutschen Bauernverband wird derzeit erstellt.)


Bilder: auf der Seite des DBV

Focus.de im oben zitierten Artikel: „Umgekehrt will die US-Firma Dyn-O-Mat Regenfälle verhindern. Angeblich hat sie ein spezielles Gel entwickelt, das von Flugzeugen verstreut wird und dabei so viel Luftfeuchtigkeit aufnimmt, dass die Wolkenbildung unterbleibt.“
Hatte ich nicht dieses Gel nicht in diesem Jahr auf den Gartenfrüchten gefunden? Den Artikel hab ich letztens erst wahrgenommen, aber hatte ich nicht im Juni – eben genau in der Zeit des lange ausbleibenden Regens – bei den Erdbeeren in meinem Garten das Gefühl, als seien die Früchte mit einem leicht klebrigen Film überzogen? Von anderen wird es nun gründlich abgewaschen sein oder in deren Fäulnisstadium nicht mehr nachweisbar.

Bilder aus meinem Garten, August

Weitere Quellen:
Ein empfehlenswerter Film von Robert Greene, USA., 2009, 92 min.: Owning the Weather und dazu eine Rezension:http://www.facets.org/pages/cinematheque/films/may2010/owningtheweather.php: „The weather might be the most important thing to humankind. It affects our moods, what clothes we wear, what foods we eat and how we live. Despite centuries of scientific victories that have enabled us to exert some control and „air condition“ the elements out of our lives, we may never escape the weather. The desire to modify the weather has been around forever; but the threat of catastrophic climate change, water wars, and intensifying hurricanes, a new breed of weather control emerged. Mixing character-driven verité with the scope of an essay film, Owning the Weather tells the story of weather modification in the United States, from Charles Hatfield’s infamous rainmaking days to modern plans to engineer the climate. There are more than fifty active weather modification programs in the United States alone. Through the eyes of key individuals on the front lines of a crucial but largely unknown debate, the film introduces the cloud seeders struggling for mainstream recognition, the „legitimate“ scientists who doubt them, and the activists who decry any attempts to mess with Mother Nature. Will the scientific renegades in the weather modification community ever shed the label of „snake-oil-salesman“? Will they succeed in securing government funding for the first time in decades? Traversing vast ethical, political, and social currents, the film asks the question, „will we have to own the weather to save the planet?“ This compelling study of science, nature, ingenuity, and eccentricity unfolds as a stark meditation on, and cautionary tale about, our all too human need to control.“

 

Überhaupt allerlei amerikanisch „Verschwörungstheoretiker“:
http://www.nola.com/movies/index.ssf/2010/07/well-balanced_owner_the_weathe.html
http://www.crossroad.to/articles2/007/weather-peterson.htm
http://www.californiaskywatch.com/index.html
http://www.weatherwars.info/
Ein deutscher; Altnickels Seite, oben schon verlinkt: http://www.chemtrail.de/html/tschernobyl.html
Das hier geschilderte Phänomen auch in unserem Zusammenhang zu verstehen? http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/08/raketenabwehrsystem-verursacht.html
Beiträge zur Agenda der Neuen Weltordner:
„Halte die Menschheit unter 500 Millionen“ – Richtlinien für die Welt auf den „Georgia Guidestones“ („das „amerikanische Stonehenge” – Wikiped.) – das steingewordene Pogramm der angemaßten Weltenlenker; hier u.a. ausführlich auf Video.
Folge der US-Propaganda oder Zeichen der „Krise“? http://www.berlinerumschau.com/index.php?set_language=de&cccpage=18082010ArtikelPolitikSansigre2

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3 Antworten to “Alle reden nur vom Wetter”

  1. Tweets that mention Alle reden nur vom Wetter « volksauge -- Topsy.com Says:

    […] This post was mentioned on Twitter by CONTRACOMA and Michael, Net-News-Express. Net-News-Express said: Alle reden nur vom Wetter – aber keiner tut etwas dageben: Das Wetter – bringt uns direkt zum Thema. Aber zuerst z… http://bit.ly/ci0qk2 […]

  2. Jutta Müller Says:

    Bei Streifen am Himmel beobachte ich bei mir in letzter Zeit einen Widerwillen gegen den Aufenthalt in der freien Natur im Gegensatz zu früher. Ich habe deshalb an die Luftwaffe geschrieben und am 30.08.2010 eine Stellungnahme des Luftwaffenbundesamtes in Köln-Wahn zu den Streifen erhalten:
    LwA – Abteilung Flugbetrieb in der Bundeswehr, Postfach 90 61 10, 51127 Köln Luftwaffenkaserne WAHN 501/11
    Postfach 90 61 10, 51127 Köln
    +49 (0)2203-908-3452
    +49 (0)2203-908-2776
    3451
    FLIZ[at]Bundeswehr.org
    Feldwebel Heinen
    BETREFF Militärischer Flugbetrieb in Deutschland
    Az 56-10-30 (S12442/10)
    BEZUG Ihr Schreiben vom 21. August 2010
    DATUM Köln, 30. August 2010
    Sehr geehrte Frau Müller,
    Ihr Schreiben vom 21.08.2010 an das Presse- und Informationszentrum der Luftwaffe ist zuständigkeitshalber
    an das Luftwaffenamt, Abteilung Flugbetrieb in der Bundeswehr, weitergeleitet
    worden. Als dem Bundesministerium der Verteidigung nachgeordnete Behörde, sind wir
    zentral mit der Aufnahme und Bearbeitung aller Anfragen und Beschwerden zum Themenbereich
    „Militärischer Flugbetrieb“ in ganz Deutschland beauftragt. Darüber hinaus sind wir in
    der Lage, mit Hilfe der hier gespeicherten Radar- und Flugplandaten, militärische Flugbewegungen
    auf die Einhaltung von Flugbetriebsvorschriften zu überprüfen.
    In Ihrer Anfrage berichten Sie von Flugbewegungen die länger bestehende Streifen hinterlassen.
    Lassen Sie mich hierzu wie folgt Stellung nehmen:
    In der Vergangenheit haben sich immer wieder Bürger an die Abteilung Flugbetrieb in der
    Bundeswehr gewandt und um Aufklärung hinsichtlich beobachteter Phänomene am Himmel
    oder einschlägiger Berichterstattung in diversen Medien gebeten. Dahinter stand zumeist die
    Sorge, dass geheime Versuche mit sogenannten “Chemtrails“ zu einer Gesundheitsgefährdung
    der Menschen in der Bundesrepublik und zu einer Belastung der Umwelt führen könnten.
    Unter dem Begriff „Chemtrails“ wird das angebliche Versprühen von Stoffen per Flugzeug in
    die Erdatmosphäre verstanden, um das Klima zu beeinflussen.
    Ich kann Ihnen versichern, dass Luftfahrzeuge der Bundeswehr keine Chemikalien jedweder
    Art versprühen – weder zur Wetterbeeinflussung noch zu anderen Zwecken.
    Obwohl uns keinerlei Hinweise für derartige Versuche vorliegen, sind wir aktiv geworden
    und haben einschlägig recherchiert. Dabei hat sich gezeigt, dass es sich bei den geschilderten
    Beobachtungen von Himmelsphänomenen um ganz normale Kondensstreifen, zumeist durch
    zivile Luftfahrzeuge verursacht, handelt.
    Die Bildung und Formgebung von Kondensstreifen ist von zahlreichen Umgebungsfaktoren
    abhängig. Winde, Temperatur, Luftdichte und Luftfeuchtigkeit beeinflussen Auflösungs- und
    Verteilungsverhalten. Der Vielfalt sind dabei kaum Grenzen gesetzt.
    Die Symmetrie mancher Kondens-Gebilde am Himmel ist eine nachvollziehbare Konsequenz
    der Struktur der Luftstraßen und nicht etwa ein Indiz für eine besondere Versuchsanordnung.
    Ich hoffe, Ihre Anfrage hiermit ausreichend beantwortet zu haben und verbleibe
    mit freundlichen Grüßen
    Im Auftrag
    Im Original gezeichnet
    Reitemeier
    Oberstleutnant

    • blechtrommler Says:

      Ja – was soll man dazu sagen. „Dienst-Verhältnisse“?
      Die Antworten sind immer ähnlich; sicher gibt es für die Bearbeitung solcher Anfragen eine Dienstanweisung: „Anwortmaske CT 17-10“; Abweichunge können Abstrafung bis zu Kundusversetzung nach sich ziehen….
      Seien Sie froh, dass sie ihn nicht zu einem Dienstvergehen anstacheln konnten – letztendlich auch des Friedens wegen!;-)


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