Das Deutsche Rasseschaf

– unwissenschaftliche Kurzbetrachtung über eine genetische Überlegenheit

Bereits seine Präsenz in den täglichen Diskussionen widerspricht seinen Theorien. Oder sind wir schon zu lange nur noch unter uns und eine hin und wieder beobachtete Mutation zur Massenblödigkeit ging nun irrreversibel in unserem Genpool vor Anker, als Folge des geistigen oder auch körperlichen Inszests? Selbst Königshäuser sollen ja hin und wieder von Standesregeln absehen, wenn die Genetik dies fordert. Seit Dianas Blutopfer soll es so um die englische Thronfolge, körperlich, und vor allem geistig, vorerst wieder besser stehen….

Es stimmt schon, nicht erst die lauter werdenden Beifallsbekundungen (angeblich würden 20 % der Deutschen diesen nichtsnutzigen Häufchenmacher zum Kanzler wollen) werfen ein Licht auf die geistige Volksgesundheit. Dummheiten glauben machen, weil genügend andere sie glauben wollen, lassen sich die Deutschen immer gern. Auf tiefsten gemeinsamen Nenner denkt es sich ihnen besonders leicht.

Das wusste der französischer Feldherr und Kaiser Napoléon Bonaparte von den Deutschen – und er wusste es lange, bevor die Läden und Gebetshäuser unserer jüdischen deutschen Mitbürger in Flammen aufgingen:

„Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden – die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde.“
Es ist ein Grübeln und sich Martern des Hirns dann völlig überflüssig – etwa über die dauernden Tiefschläge trotz massenhaften Willigkeit, bishin zur Selbstaufgabe – (die wenigsten von uns werden sich ja als die Gewinner der letzten Jahre bezeichnen können) – wenn der Schuldige erst ausgemacht ist. Die Botschaft verbreitet sich in Windeseile, denn sie ist der Freispruch von langsam angenommener eigener Unfähigkeit.

Welch alter, billiger Trick der Demagogen: es bedurfte eines Wortes, und siehe: Die Blödigkeit war hier nie tot – sie hatte sich nur versteckt. Nun ist sie wieder ausgebrochen. Sie brauchte, um den Scham zu verlieren, nur einen heimlich bewunderten Vorblödler von denen, die „wissen“. Denn die wissen – den alten verstaubten Buhmann aus der Acessoirenkiste vorzuholen.

Aber nicht nur, dass wir nun wieder mit glücklich-verschmitzt-tatendurstigen Lächeln auf den dünnen Lippen strammstehen, um für diese Herren jeden Moment in die Jauchegrube zurückzusteigen – auch, dass wir eines höherstehenden Wesens überhaupt harrten, um unseren Wunsch vom Scheißeaufquirlen in Angriff zu nehmen, lässt eine ganz andersartiger genetische Struktur als die eines Herren- oder gar Denkermenschen erahnen.
Dass dabei alle Beteiligten auf der Bühne, sowohl der Vorsänger , wie auch sein Begleitchor, den korruptesten Beschäftigungsgruppen – Zinsleiher und Deutschlandpolitiker – angehören, lässt uns nichtmal auch nur stutzig werden. Vergessen, was wir gestern noch über Banker wussten, vergessen, dass wir uns noch gestern fragten: Haben die da oben einen an der Klatsche? Um die Scheiße in unseren Köpfen wieder aufzurühren, sind sie uns ausreichend moralisch und kompetent?
Ein jedes Volk soll ja, unbewusst, die Führung haben, die es sich ohnehin wählen würde.

Denn auch die Spaltung in den Ansichten der dort oben gehört zu dem Spiel, das wir also noch immer nicht durchschaut haben! „Schickt sie wieder weg!“ – „Lasst keinen mehr rein!“ (kaum einer will übrigens noch rein) , verordnen bereits die einen. „Holt noch mehr her!“ – „Setzt sie in beneidete oder Führungspositionen!“, die anderen, „und besetzt mir mit ihnen nun endlich die querulante Wissenschaft – denn auch der Akademiker soll nicht ratlos beiseite stehen, wenn wir den Volkszorn dann gewähren lassen!“ Solch Fest spült auch die rargewordene Kanzlerin der Deutschen wieder an die Oberfläche, um ausgerechnet anlässlich einer Preisverleihung für einen Witzebilchenzeichner, der mit seinen Dummheiten die halbe muslimische Welt brüskierte, mit ihnen die westliche Geistesfreiheit zu feiern.

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2 Antworten to “Das Deutsche Rasseschaf”

  1. WiKa Says:

    Na, dann spendet doch für eine anale Sehhilfe unserer Politiker, dass könnte helfen … http://qpress.de/2010/09/10/banale-sehhilfe-fur-politiker/


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