Die schwarze Garde

Wir sollten diese mehr beachten. Schließlich besetzen sie führende Positionen, und der neue Verteidigungsminister kommt höchstwahrscheinlich auch aus diesem Stall.

Genaues erfährt man allerdings nicht. Der Orden soll eine Wahrheit für den inneren Kreis haben und eine Wahrheit für die Außenwelt. Sparsam in die Schlagzeilen gekommen war er im letzten Jahr mit den Missbrauchsfällen in seinen Ministrantenkolleges. Wer sich ein wenig mit der Biografie des Schlichters in der „Stuttgart-21-Faktenschlichtung“ befasste, konnte sehen, dass auch Heiner Geißler ein Schüler des Ordens war. Die durchaus öffentliche Kontroverse um die lautlose Bestallung eines Herman Achille van Rompuy als ersten ständigen Präsidenten des Europäischen Rates im Dezember 2009 nahm dessen Herkunft aus dem Orden bereits nicht mehr wahr. Nigel Farage von der „UK Independence Party“ im Europaparlament, gegenüber Rompuy:

„Wer sind Sie? Ich habe nie von Ihnen gehört! Niemand in Europa hat jemals von Ihnen gehört! Wer hat Sie gewählt? … Ich habe keinen Zweifel, dass Ihre Intention ist, der stille Totschläger europäischer Demokratie und europäischer Nationalstaatlichkeit zu sein!“ (synchr. und engl. Video)

Weit von der Wahrheit ist Farage – bewusst oder unbewusst – nicht. Herman van Rompuy, inthronisiert vom Bilderberger und einst als Mittäter im Fall Dutroux in die Schlagzeilen gekommenen Vicomte Étienne Davignon, gehört dem Jesuitenorden – der Ordensgemeinschaft „Gesellschaft Jesu“ („Societas Jesu“, Kürzel „SJ“) – an.

Diesem Orden wird der folgende Treueschwur nachgesagt:

„Ich …………………………………. (Name des zukünftigen Mitglieds der Jesuiten), werde jetzt, in der Gegenwart des allmächtigen Gottes, der gebenedeiten Jungfrau Maria, des gesegneten Erzengels Michael, des seligen Johannes des Täufers, der heiligen Apostel Petrus und Paulus und all der Heiligen und heiligen, himmlischen Heerscharen und zu dir, meinem geistlichen Vater, dem oberen General der Vereinigung Jesu, gegründet durch den Heiligen Ignatius von Loyola, in dem Pontifikalamt von Paul III. und fortgesetzt bis zum jetzigen, hervorgebracht durch den Leib der Jungfrau, der Gebärmutter Gottes und dem Stab Jesu Christi, erklären und schwören, daß seine Heiligkeit, der Papst, Christi stellvertretender Vize-Regent ist; und er ist das wahre und einzige Haupt der katholischen und universellen Kirche über die ganze Erde; und daß aufgrund des Schlüssels zum Binden und Lösen, der seiner Heiligkeit durch meinen Erlöser Jesus Christus, gegeben ist, er die Macht hat, ketzerische Könige, Prinzen, Staaten, Republiken und Regierungen aus dem Amt abzusetzen, die alle illegal sind ohne seine heilige Bestätigung, und daß sie mit Sicherheit vernichtet werden mögen. Weiter erkläre ich, daß ich allen oder irgendwelchen Vertretern deiner Heiligkeit an jedem Platz, wo immer ich sein werde, helfen und beistehen und sie beraten und mein äußerstes tun will, um die ketzerischen protestantischen oder freiheitlichen Lehren auf rechtmäßige Art und Weise oder auch anders auszurotten, und alle von ihnen beanspruchte Macht zu zerstören.

Ich verspreche und erkläre auch, daß ich nichtsdestoweniger darauf verzichte, irgendeine ketzerische Religion anzunehmen, um die Interessen der Mutterkirche auszubreiten und alle Pläne ihrer Vertreter geheim und vertraulich zu halten, und wenn sie mir von Zeit zu Zeit Instruktionen geben mögen, sie nicht direkt oder indirekt bekanntzugeben durch Wort oder Schrift oder welche Umstände auch immer; sondern alles auszuführen, das du, mein geistlicher Vater, mir vorschlägst, aufträgst oder offenbarst …

Weiter verspreche ich, daß ich keine eigene Meinung oder eigenen Willen haben will oder irgendeinen geistigen Vorbehalt, was auch immer, selbst als eine Leiche oder ein Kadaver, sondern bereitwillig jedem einzelnen Befehl gehorche, den ich von meinem Obersten in der Armee des Papstes und Jesus Christus empfangen mag. Daß ich zu jedem Teil der Erde gehen werde, wo auch immer, ohne zu murren, und in allen Dingen unterwürfig sein will, wie auch immer es mir übertragen wird … Außerdem verspreche ich, daß ich, wenn sich Gelegenheit bietet, unbarmherzig den Krieg erkläre und geheim oder offen gegen alle Ketzer, Protestanten und Liberale vorgehe, wie es mir zu tun befohlen ist, um sie mit Stumpf und Stiel auszurotten und sie von der Erdoberfläche verschwinden zu lassen; und ich will weder vor Alter, gesellschaftlicher Stellung noch irgendwelchen Umständen halt machen. Ich werde sie hängen, verbrennen, verwüsten, kochen, enthäupten, erwürgen und diese Ketzer lebendig vergraben, die Bäuche der Frauen aufschlitzen und die Köpfe ihrer Kinder gegen die Wand schlagen, nur um ihre verfluchte Brut für immer zu vernichten. Und wenn ich sie nicht öffentlich umbringen kann, so werde ich das mit einem vergifteten Kelch, dem Galgen, dem Dolch oder der bleiernen Kugel heimlich tun, ungeachtet der Ehre, des Ranges, der Würde oder der Autorität der Person bzw. Personen, die sie innehaben; egal, wie sie in der Öffentlichkeit oder im privaten Leben gestellt sein mögen. Ich werde so handeln, wie und wann immer mir von irgendeinem Agenten des Papstes oder Oberhaupt der Bruderschaft des heiligen Glaubens der Gesellschaft Jesu befohlen wird.“
(Zit.: www.offenbarung.de)

Nun rückt wahrscheinlich ein Jesuit ins deutsche „Verteidigungs“-Ministerium ein:
Sein Abitur 1972 machte De Maizière auf dem Aloisiuskolleg „ein gemischtes, altsprachliches, privates und katholisches Gymnasium in Bonn-Bad Godesberg mit angegliedertem Internat unter der Trägerschaft des Jesuitenordens.“ (Zit. Wikipedia) (Die „Aktivitäten“ dort).
Während seines Studiums der Rechtswissenschaft in Münster und Freiburg im Breisgau (1979 erstes, 1982 zweites juristischen Staatsexamen,1986 Promotion zum Dr. jur. mit der Arbeit Die Praxis der informellen Verfahren beim Bundeskartellamt – Darstellung und rechtliche Würdigung eines verborgenen Vorgehens.[2 an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münsterer (Wikiped.) „engagierte er sich im Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Münster“ (Zit. Wikipedia).

„…Ausgehend von christlich-abendländischen Grundwerten bekennt sich der RCDS zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung, zu den Menschenrechten, zur sozialen Marktwirtschaft und zum Gedanken der Europäischen Einigung.“ (Zit Wikipedia)

„Thomas de Maizière ist der Sohn der Künstlerin Eva und des ehemaligen Generalinspekteur der Bundeswehr Ulrich de Maizière. Er hat einen älteren Bruder, Andreas de Maizière. Darüber hinaus ist er ein Cousin des CDU-Politikers Lothar de Maizière, des letzten Ministerpräsidenten der Deutschen Demokratischen Republik.
Er ist seit 2003 Mitglied im Präsidium des Deutschen Evangelischen Kirchentages.

Thomas de Maizière hat 1990 seinem Cousin Lothar de Maizière, dem ersten frei gewählten Ministerpräsidenten der DDR, nach der Volkskammerwahl empfohlen, Angela Merkel als Presse-Mitarbeiterin in sein Team aufzunehmen, in das er dann ebenfalls als Berater aufgenommen wurde.

Im November 1990 wurde de Maizière zum Staatssekretär im Kultusministerium des Landes Mecklenburg-Vorpommern ernannt. Anschließend war er ab Dezember 1994 Chef der Staatskanzlei des Landes Mecklenburg-Vorpommern unter Ministerpräsident Berndt Seite. Nachdem die CDU nach der Landtagswahl 1998 aus der Regierung ausschied, wurde de Maizière in den einstweiligen Ruhestand versetzt.

Am 26. Oktober 1999 übernahm er dann die Leitung der Sächsischen Staatskanzlei in der von Ministerpräsident Kurt Biedenkopf geführten Sächsischen Staatsregierung. Am 30. Januar 2001 wurde er nach der Entlassung von Georg Milbradt zum Sächsischen Staatsminister der Finanzen ernannt. Nachdem Milbradt zum Nachfolger von Kurt Biedenkopf im Amt des Ministerpräsidenten gewählt worden war, übernahm de Maizière am 2. Mai 2002 die Leitung des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz. Nach der Landtagswahl 2004 wurde er am 11. November 2004 zum Sächsischen Staatsminister des Innern ernannt.

In seiner Zeit als sächsischer Innenminister (2004 bis 2005) soll Thomas de Maizière gesetzliche Vorschriften nicht eingehalten haben. Gottfried Teubner (CDU), der Chef der Parlamentarischen Kontrollkommission (PKK) des Landtags in Sachsen, wirft Thomas de Maizière im Juni 2007 vor, dass sein Verschweigen geheimer Verfassungsschutzakten gegenüber der PKK „glatter Rechtsbruch“ gewesen sei. Diese geheimen Akten sollen Hinweise auf die Verstrickung von sächsischen Justizbeamten, Polizisten und Politikern sowie wirtschaftlich tätigen Bürgern in eine Reihe von schweren Straftaten der organisierten Kriminalität bis hin zu Mord und Kinderzuhälterei enthalten. Die Vorwürfe gegen Thomas de Maizière werden von der Staatsanwaltschaft geprüft, deren Dienstherr Thomas de Maizière als Justizminister von 2002 bis 2004 war.

Nach der Bundestagswahl 2005 wurde de Maizière am 22. November 2005 als Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramtes in die von Bundeskanzlerin Angela Merkel geführte Bundesregierung berufen. In dieser Funktion war de Maizière auch der Beauftragte der Bundesregierung für die Nachrichtendienste.

Nach der Bundestagswahl 2009 wurde er Bundesminister des Innern im Kabinett Merkel II.

Am 9. Mai 2010 vertrat de Maizière in Brüssel den erkrankten Bundesfinanzminister Schäuble bei den Beratungen der europäischen Finanzminister zur Euro-Krise und den Verhandlungen zum 750-Milliarden-Euro-Rettungsschirm.

Ab 2. März 2011 wurde bekannt, dass Thomas de Maizière am 3. März 2011 als Amtsnachfolger des zurückgetretenen Bundesverteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg ernannt werden wird.“ (alles zitiert nach Wikipedia)

Seine Ehrungen (laut Wikipedia): 2006: Großkreuz des Verdienstordens der Italienischen Republik; 2007: Norwegischer Verdienstorden

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1929 schreiben Erich und Mathilde Ludendorff in ihrer Einleitung zu: Das Geheimnis der Jesuitenmacht und ihr Ende. (21. – 30. Tausend; Ludendorffs Volkswarte-Verlag, 1929). „…So erscheint der Jesuitenorden wohl etwas mitteilsamer als die freimaurerischen Großlogen – aber er kann sich auf die Verschwiegenheit seiner Mitglieder viel mehr verlassen als die Freimaurerei – den grauenvollen Grund hierfür werden wir noch kennen lernen – so dass er tatsächlich mehr im Verborgenen lebt als diese. … Die Schulen erzielen nicht Menschen zum Lebenskampf ihres Volkes, sondern zur abwehrlosen Knechtschaft unter dem Joch der überstaatlichen Geheimemächte. Darum schweigen sie sich über sie aus und zu korrigieren den Schülern ganz falsche, diese geheimen Mächte schützende Vorstellungen, die später ungemein schwer entkräftet werden können, namentlich dann, wenn sie mit Einrichtungen der christlichen Kirche verknüpft sind oder Dinge betreffen, die an die ahnungslosen Menschen entweder überhaupt noch nie oder aber nur in entstellter Form herangetragen worden. … nur, wenn man das innerste Wesen dieses Feindes kennt, seine Auffassungen, besonders ein Geheimdogma, ganz gleich, ob all dies dem eigenen Überzeugungen entgegengesetzt ist, wichtige nimmt und all seine versteckten Wege und verschleierten Mittel ganz klar vor sich sieht, kann man ihn mit Erfolg abwehren …“ (zit. nach Lesung für unglaublichkeiten.com)

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Empfehlungen zum Thema:
Videos: Prof. Veith, Kapstadt Vortrag „Die Jesuiten und die Gegenreformation“ Teil 1 und ff. und Teil 2 ff. 2009?

Erich und Mathilde Ludendorff: Das Geheimnis der Jesuitenmacht und ihr Ende – zum Anhörenals Text. 1929

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Rausgehauen

Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

Mahatma Gandhi

 

Der Mangel an gesicherten Informationen gibt wohl immer Raum für Spekulationen.
Im Falle Lybien kommen dazu die Verlautbarungen von Massenmedien und westlichen Politikern, die stark an das Vokabular und die Logik erinnern, die vor kaum 10 Jahren ein westliches Kriegsabenteuer einläuteten – und sich anschließend als falsch und lügnerisch erwiesen, nachdem sie Tausenden in den angezeigten Ländern das Leben gekostet hatten und die Nationen ihre wirtschaftliche und politischer Eigenständigkeit an die Okkupanten verloren hatten.

Nachdem mit und seit Afghanistan und Irak so Ungeheuerliches offenbar wurde, kann man wohl nicht mehr umhin, das Neue abseits vom gewünschten Gedankengang zu betrachten.

Eine Nachrichtenselektion in diesem Kontext:

17:00 Uhr am Montag weiß der Deutschlandfunk die von der EU beschlossenen Sanktionen gegen Libyen aufzulisten. Sie gingen weiter, als von der UNO vorgeschlagen.

Der Börsenbericht – spätabends, ebenfalls Deutschlandfunk: „Nach einem gelungenen Wochenauftakt sah es zunächst nicht aus. Der DAX hatte sich schwergetan, nach oben zu kommen – erst als am Nachmittag erfreuliche Konjunkturdaten aus den USA gekommen sind, und da sich eine Entspannung in Sachen Öllieferungen abgezeichnet hat, da haben Anleger wieder Mut gefasst, und sie haben Aktien gekauft…“

23:20 Uhr Westerwelle: „Wenn zum Beispiel Öl nach Deutschland geliefert wird – wird dieses Öl natürlich auch bezahlt – wir haben es ja auch bekommen. Und wir wollen ja auch nicht, dass die Rechnungen nicht bezahlen werden – sondern wir wollen, dass diese Rechnungen erst einmal eingefroren werden – die Zahlungen eingefroren werden – weil unsere Sorge zu groß ist, dass dieses Geld landet bei der Herrscherfamilie, landet beim Diktator, und erst dann neue Söldner angeheuert werden können.“

18:14 Uhr. Deutschlandfunk imitiert einen Augenzeugenbericht: „Der alte Mann ist erschöpft. Er geht auf die Knie, küsst den Boden der Heimat. Gerade hat er die lybisch-tunesische Grenze passiert – nach einem langen Fußmarsch durch die Wüste. Sein Auto hat er zurücklassen müssen. Dem französischen Fernsehsender Francois4 sagt er: Die Leute dort sind in Lebensgefahr. Jeden Tag. Warum tut man uns das an? Wir sind doch alle Moslems! Was haben wir denn getan?“
Wir heißt: wir Tunesier. Viele sind als Gastarbeiter ins reiche Nachbarland gegangen und kommen nun in Panik zurück…“

Auch die DRS 4 (Schweiz) weiß 2:00 vorerst vorwiegend von zurückkehrenden Ägyptern, die ihre Arbeitsplätzen im wohlhabenden Lybien verlassen haben.

In Oman gab es Unruhen; im Norden sei eine Polizeistation gestürmt worden; der Hafen und eine Ölraffinerie seien abgeriegelt, wohl nicht mehr in Zugriffsbereich der hiesigen Polizeikräfte; „Eine wichtige Verkehrsinsel“ sei „weiterhin besetzt“; mindestens einen Toten hätte es schon gegeben; in der Hauptstadt hätte es Proteste Hunderter gegeben – berichtet Deutschlandfunk 23:30 Uhr.

Weiter von der Börse: „In der Spitze ist der DAX über 7300 Punkte gestiegen – das ist ein Plus von 120 Punkten im Vergleich zum Schlusskurs vom Freitag. Im DAX, da gehen gehen die Kursgewinne quer durch alle Branchen – Spitzenreiter sind die Papiere von Siemens mit einem plus von 3, 6 Prozent. Händler und Investoren spekulieren darüber, dass Siemens möglicherweise seine Tochter Osram an die Börse bringen will. Das würde Milliarden in die Firmenkasse von Siemens spülen.
Aktien von SGL Carbon schießen über sechs Prozent nach oben, nachdem bekannt wurde, dass VW bei dem Wiesbadener Graphitspezialisten einsteigen will. Das alles muss man vor dem Hintergrund sehen, dass die Autobauer auf der Suche sind nach neuen Techniken und Technologien, die sowohl den Spritverbrauch als auch die CO2-Emissionen senken helfen und – es geht um die Weiterentwicklung der Elektromobilität….“

Frederike’s Becklog schrieb am 03. Februar:

„Ge-”peakt”? – oder doch nicht? Riesige Gas- und Erdölfunde im Mittelmeer sind Konfliktstoff“:

„… Jüngsten Meldungen zufolge kommt das Mittelmeer jetzt wieder stark in den Fokus: Nachrichten über riesige Gasfunde häufen sich! Das Portal “Germany Trade und Invest” meldet am 13.1.2011: “Neue Erdgasvorkommen revolutionieren Israels Energiesektor. Großfund ermöglicht Aufstieg zum Exporteur. Investitionen in Milliardenhöhe.”
Der Meldung zufolge geht es um einen neuen Offshore-Fund, das sog. “Leviathan-Feld”, rund 140 Km westlich der nordisraelischen Hafenstadt Haifa in einer Meerestiefe von rund 5100 Metern unter dem Meeresspiegel gelegen, in dem laut im Dezember 2010 veröffentlichten Schätzungen  rund 450 Mrd. Kubikmeter (cbm) Erdgas lagern.
Das neu entdeckte Gasfeld gehört zu den gigantischen Erdgaslagerstätten im sog. Levante-Becken; Anrainerstaaten sind neben Israel auch noch Zypern, Syrien und der Libanon. Der United States Geological Survey (USGS) schätzt die Vorräte an förderbarem Gas auf 3,5 Billionen Kubikmeter, was in etwas 20 Milliarden Barrel Öl entspricht.
Dieser Umfang übersteigt bei weitem die drei bisherigen Offshore gemachten Funde…“[1]

2:00 Dienstag Morgen berichtet Deutschlandfunk, Westerwelle hätte sich für die Fortsetzung der Beitrittsverhandlungen der Türkei nach Europa ausgesprochen.

…………….
[1]: www.becklog.zeitgeist-online.de/2011/02/03/ge-peakt-oder-doch-nicht-riesige-gas-und-erdolfunde-im-mittelmeer-sind-konfliktstoff/

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