Das Brot mit Platz 3 nun dick genug belegt?

Viel mehr gibts nämlich nicht…

Auf den letzten Drücker, und etwas Leichtes, und dass auch hier von vorneherein klar ist: Fußball wird wieder nur zu eigenen Zwecken missbraucht  werden.

Vorher einen Blick auf die „Betroffenen“, denn die gab es.
Die deutsche Fussballelf  hat am Mittwoch die Chance auf die Weltmeisterschaft in den Wind geschossen.Eigentlich kein Fan dieser immer etwas behäbigen und dem Foulen zugetanen Equipe, ansonsten aber bis eben lustvoller Weltmeisterschafts-Fußball-Beobachter, wollte ich eine Halbzeit in der Stammkneipe mit den Schwarzrotgelbgeschmückten in den für die WM hergebrachten Großbildschirm schauen, und während Deutschland sich zum 2, 3:0 ballerte, Sprüche mit euphoriedämmenden Provokationen bringen – der Art vielleicht: „Ich jedenfalls erkenne keine GmbH als Fussballweltmeister an!“, oder: „Keine Verfassung, kein Staat, noch immer keinen Friedensvertrag – aber Weltmeister sein wollen.“, oder so.  „Kein Hemd auf dem Ar***, aber La Paloma pfeifen“ – das versteht hier jeder.

Es kam nicht dazu. Wohl ebenso ungläubig wie die Fans in der Kneipe muss ich mich in diese wohl schlechteste Aufführung seit der Erfindung des Balls verguckt haben. Die erlebten vor schaalgewordenen Bieren fassungslos (hin und wieder fuhr aus einem/r ein halbunterdrücktes „Los jetzt, jaaa – oooooooh?“ heraus), wie nun selbst ihre Poldis und Schweinis der verhießenen Wiedererweckung von Stolz aufs Vaterland die lezten Rippen brachen.
Ich ging noch vorm Ende der ersten Halbzeit „auf ein halbes Stündchen“ einen Freund besuchen, der gleich in der Nähe wohnt, irgendwann schaltete er vom Musiksender in die Übertragung und verkündete: „Spanien führt 1:0“.

Als ich zurückkam – ich erzähle das so ausführlich, weil ich die behauptete (hier noch am seriösesten Beispiel[1]) Identifikation mit einem (dem eigenen Willen in keinster Weise gehorchenden) idealisiertem Helden für reine Medienpropaganda hielt – hing man kraftlos, frustriert, desillusioniert und wohl etwas betrunken an den Tischen. Das 1:0 war auch der Endstand geblieben. Meine geplante Stichelaktion wurde zu einem Zusprechen, einem Trösten, das die Glanztat eines dritten Platzes „unter den Besten Mannschaften der Welt!“ vorgriff und die Hoffnungen auf 2014 bestärkte – aller guten Anläufe seien schließlich drei.

Ich persönlic hätte mir für „Deutschland“ ein Aus schon viel früher gewünscht, des nationalem Black-outs wegen; dass zumindest aller vier Jahre die Regierung bei ihren sozialen Mordvorbereitung für das Volk unbeachtet agieren kann, hat sich ja bereits bis in die deutschen Massenmedien herumgesprochen (So war es auch dieses Mal, und während uns das rote Kanzlerinnenjäkchen zutraulich volksnah und beglückend fern aus südafrikanischen Arenenoval blinkt, wird hier ein Asozialisierungsprogramm beschlossen, über das sich das Publikum noch schütteln wird, wenn der Rausch verflogen ist.). Selbst die Wahl des „Bundespräsidenten“ wurde auf einen fußball-WM-freien Tag verschoben, wie der Deutschlandfunk am Tag der Wahl Bundestagspräsidenten Lammert nachsagte, und  klagten in zahlreichen deutschen Schulen kam es zu Forderungen (siehe hier auch die Kommentare), zumindest zu den Spielen Deutschlands  die Schüler vom Unterricht zu befreien, dass das bayrische Kultusministerium sich zu einem Machtwort genötigt sah.

Aber ich hatte auch schwerwiegendes Interesse zumindest am Resultat des Spieles. Sie kennen sicher mittlerweile den Artikel von ntv „Exklusive Insiderinformation?: DFB verrät WM-Finale 2010“ vom 20. Mai 2010? Einen Tag vor diesem Schwarzen Mittwoch war er in den Kommentar eines Blogs ausgegraben worden, denn was zu seinem Erscheinen („Noch ist keine Minute in Südafrika gespielt, nicht einmal die endgültigen WM-Kader aller 32 Teilnehmer stehen schon fest.“) wie die selbsverliebter Traum klang, hatte nun plötzlich einige Brisanz.
„Beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) glaubt man dennoch zu wissen, dass Deutschland ins Endspiel einziehen wird. Auch den Finalgegner kennt und nennt man schon.“, berichtete damals ntv und schlussfolgerte aus den Aussführungen des DVB: „Die deutschen Fußballfans dürfen sich – auch ohne Kapitän Michael Ballack – auf eine Neuauflage des WM-Endspiels von 1974 freuen. Wenn am 11. Juli 2010 in Johannesburg um 20.30 Uhr das Finale der WM angepfiffen wird, werden sich Deutschland und die Niederlande gegenüberstehen. Diese Exklusivinformation hielt der Deutsche Fußball-Bund (DFB) zumindest für alle jene bereit, die sich auf dfb.de über den WM-Spielplan informieren wollten.“, und fährt, schon damals wohl hellhörig geworden, fort: „Wie genau Deutschland zum achten Mal in ein WM-Endspiel einziehen wird, ließ der DFB ebenso offen wie die Antwort auf die Frage, ob man die Gruppe D vor oder hinter Ghana und Kevin-Prince Boateng abschließen wird. Der Ausgang des Endspiels wurde – auch auf Anfrage – ebenfalls nicht verraten, hier ist man noch unschlüssig. „Tja, wenn wir das bloß auch schon wüssten“, wurde n-tv.de mitgeteilt. Offenbar aus Spannungsgründen wurde wenig später auch die Finalpaarung wieder entfernt.“

Der Artikel tauchte also kurz vor dem Spiel wieder auf, in dem die Qualifizierung der zweiten Mannschaft – der Gegner der Niederlande, die an diesem Abend Uruguay besiegt hatte  – anstand, und die Ansetzung hieß Deutschland Spanien. Da, wo er auftauchte, erschienen weitere Kommentare in etwa so zusammengefasst: …die ist definitiv gekauft die WM, anders kann ich mir nicht erklären das scheinbar Weltklasse Teams plötzlich das Fußballspielen verlernt haben (am nächsten Abend wird es auch so um Deutschland stehen – meine Anmerkung)…das Finale wird übrigens Holland vs. Deutschland…ein hoch brisantes Finale, zumal der CIA ja die Deutschen für den Krieg sensibilieren will und der ”Islam” ja sowieso noch ne Rechnung mit Holland offen hat.“ (Schon lange vor der WM war ja vor Anschlägen „mit islamistischem Hintergrund“ gewarnt worden, die „grosse katastrophe während der WM – wie mich diese übertriebenen Horrorszenarien aufregen!“ (anderer Kommentator), und so ergab sich ein Szenario: Anschlag alQuaida zum Endspiel Deutschland-Niederlande…)
Vom Kommentator wurde dieser (!) Link gepostet, ein geheimes Papier des Cia (Zit.): „Den Deutschen müsse klargemacht werden, dass in diesem Fall (eines Bundeswehr-Abzugs, m. Anm.) ihre ureigensten Interessen berührt würden () und der Terrorismus zwischen Flensburg und Garmisch überborden würde. Nahezu angewidert stellt die CIA in dem Papier fest, in Deutschland herrsche »eine Allergie gegen bewaffnete Konflikte«.http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-schulze/cia-geheimbericht-deutsche-oeffentlichkeit-soll-fuer-afghanistan-krieg-manipuliert-werden.html)

Ja, irgenwie in den letzten Monaten verstärkt hab ich eins und eins addieren gelernt, und wer schon beim Hinflug der so merkwürdig ausgedünnten Mannschaft böse Ahnungen hatte, und wirklich nachhorchte, ob sie auch gut gelandet sei, für den war es eine Herzenssache, dass Deutschland „verliert“ – nicht am Endspiel teilnimmt, die „Prophezeihung“ nicht wahr werden kann, die Planung eines perfekten Schlags gegen die Freiheit nicht aufging.

Der lachhafte Zerfall einer Verschwörungsannahme? Erklärung am populärsten – allgemeinverständlichstem – Beispiel, über die Solidität weiterer ?

Dass die Fifa ein korrupter Haufen ist, ist bekannt (Wem nicht, sehe hier und weitere dort). Dass sie ganz allein durch ihre Einnahmen –  sie vermarktet sozusagen den Weltbedarf an Fußball – und ihren Einfluss auch mächtig ist, muss man sich vielleicht öfter vor Augen halten.
Schon daher geschieht im Weltfußball wohl nichts, was die Fifa nicht will. Sie bestimmt Austragungsort, Regeln, besorgt die Schiedsrichter, befindet über Übertragungsrechte Fernsehanbindung. Nordkorea, politisch nicht koscher, durfte sein erstes Spiel nicht im Fernsehen zeigen. Die WM gehört der Fifa. Und die Fifa mehr ihren Einfluss/ihr Einkommen damit. Wie ginge das mit spontaner Spiellust?

Nein, ich warte noch ab, bis Spanien jubelt und nicht gleichzeitig das Würgeisen angelegt bekommt – Vielleicht gab es ja bei Bilderberger, Club of Rome oder wo immer die Herren über die Herren von der „Fifa“ beeinanderhocken, einfach nur ein Umdisponieren. „Deutschland hat den Wulff geschluckt, hat die sozialen Sanktionen geschluckt, kein Wörtchen zu Bankdatenvergabe an USA verlauten lassen – dann können wir die WM noch nutzen, die Spanier abzuservieren“. (Keine Ahnung allerdings, ob die Spanier fußballbekloppt genug sind.)  Oder gibt es eine Agenda für die Niederlande?
Und das gerade der Sport, nochdazu so populärer wie der Fußball, und dann zu seinem Höchstem Stattfinden, von den  Neuen Welt Ordnern vergessen oder nicht dem Zufall entrissen und dem eigenen Dienst unterstellt würde – ?
……………………………….
Quellen und weiterführend:
Die Machenschaften der FIFA:
http://www.youtube.com/watch?v=jotkHxkMaO8

FIFA World Cup 2010 New World Order.
http://www.youtube.com/user/giampow1#p/a/u/0

Zit aus einem Kommentar: „Ich bin schon mein ganzes leben Fussball verueckt, aber als ich dieses Video sah aenderte ich meine Meinung! http://www.youtube.com/watch?v=oZHtKlGdn18

[1] mp3-download – „Stolz ohne Vorurteil – Fußball und Patriotismus“ Sendezeit 10.07.2010. 13:11. Autor: Seitz, Norbert. Programm: Deutschlandfunk. Sendung: Themen der Woche. Länge: 04:10 Minuten

http://www.derwesten.de/nachrichten/Der-Chef-muss-mitspielen-id3120709.html

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Holen wir uns den Blauen Himmel zurück!

Liebe Freunde des Lichts, liebe Freunde des Sonnenscheins und des blauen Himmels, liebe Freunde des Wetters, wie es früher einmal war!
Es besteht berechtigter Grund zur Annahme, dass diejenigen, die sich schon immer alles unter die Nägel gerissen haben, nun auch am Wetter drehen zur Erzielung ihrer Interessen.

Für etliche von Ihnen werden das noch keine Neuigkeiten sein – sie werden wissen, dass China und Russland seit Jahren versuchen, „Regen zu machen“, und manche werden gehört haben, dass, zum Beispiel, über deutschen Weinanbaugebieten  Versuche unternommen wurden und werden, Hagel-Wetterfronten zum Schmelzen zu bringen. Die wenigsten werden allerdings wissen, dass diese Versuche nun aus ihrer regionalen Anwendungen in großem Stil angewendet werden und dass die Stoffe, die dort oben ausgebracht werden, längst nicht mehr die relativ harmlosen Substanzen sind, mit denen bis vor wenigen Jahren Regenfronten zum Abregen gezwungen wurden.

Sie möchte ich auf eine Petition hinweisen, auf der Sie noch bis Mittwoch, 7. 4., mit Ihrer Unterschrift ein Begehren (von bereits über 2800 Mitzeichnern) an den Staat richten können.
Sie kommen über diesen Link dorthin, müssen dort bei „Benutzername“ eine gültige Emailadresse und bei Passwort eines ihrer Wahl eintragen; die Petition 9847 „Petition: Klimaschutz – Kein Einsatz von Geo-Engineering über Deutschland vom 03.02.2010“ findet sich auf Seite 7 ganz unten, gleich vielleicht auf Seite 8, oben.

Die anderen haben bitte die Güte, diesen Ausführungen noch ein paar Zeilen zu folgen – ich möchte auch Ihnen die Unterstützung dieser Petition schmackhaft machen.

Chemiestreifen über Rudolstadt. foto: Annette Wunder

Morgen erwartet man das „Hoch Kuno“. Es soll, so der Wetterbericht, langsam von Frankreich hierher ziehen.
Wir – Freunde des Lichts, des blauen Himmels, Sonnenscheins und wenigstens frühlingsähnlichem Wetters, haben lange darauf gewartet.
Sollte der Wetterbericht also recht behalten, erwartet uns morgen ein warmer, sonniger Tag. Sonne ist gesund, ist der Motor des Lebens.
Sehen Sie sich nun aber morgen an, wie uns ständig zunehmende Schleierwolkenfelder diese Freude verderben; sehen Sie in den Morgenstunden, wie Flugzeuge immer mehr Kondensstreifen – dafür würden Sie sie halten – am Himmel hinterlassen.

Sie werden nicht unbedingt wissen, dass Kondensstreifen eigentlich nur sehr selten entstehen – die Verschmutzung des Himmels geht schon einige Zeit, und längst sind die Streifen am Himmel gewohntes Bild; Sie werden nicht unbedingt wissen, dass Kondensstreifen nur entstehen können, wenn in ihrer Höhe Temperaturen von 40 und mehr Minusgraden herrschen; Sie werden nicht wissen, dass Kondensstreifen – eben weil Wasser(dampf) sehr kalt werden muss, um zu kondensieren – nicht direkt am Ausgang der sehr heißen Turbine entstehen können – anders als die „Chemie“streifen, auf die ich Sie aufmerksam machen will. Sie werden vielleicht auch nicht wissen, dass Kondensstreifen höchstens ein paar Minuten, manchmal bis zu einer halben Stunde, Bestand haben können.

Sie werden aber beobachten können, wie diese Streifen plötzlich einsetzen oder abbrechen können – ohne, dass da wohl jedesmal ein Flugzeug abstürzt – was passierte, würde ihr Antrieb, respektive Ausstoß, unterbrochen. Und sie werden beobachten können, wie dieses Netz aus vielen Linien auf den Nachmittag hin breitgelaufen und den Himmel mit einem braungrauen Schmierfilm überzogen hat und regelrecht fühlen, wie „die Sonne gar nicht so richtig durchkommt“.

Ich freute mich über Ihre Kommentare morgen Abend und bin gespannt, ob sie meine Befürchtungen bestätigen oder zurückweisen. Für den ersteren Fall fänden Sie hier auch wieder den Link zur Petition

In den Medien, die uns gewohnheitsmäßig um die Sinne geschlagen werden, werden Sie vergeblich unser Thema aufspüren wollen – vielleicht haben Journalisten im heutigen Medienbetrieb heute nicht einmal mehr Zeit, ihren Blick zum Himmel schweifen zu lassen. Vielleicht sind sie angewiesen, auf das Thema nicht zu reagieren?

Es gibt im Internet eine Menge informativer Seiten, wo nicht nur spekuliert, sondern mit Fachwissen – für jeden Laien gut nachvollziehbar – berichtet wird. Ich möchte Sie auf die Seite von Werner Altnickel, Experte dafür und ehemaliger Greenpeacemitarbeiter – bis seine Aktivitäten nicht mehr „mit greenpeace-ideologie zusammenpassten“ – verweisen, würde ihnen, könnten Sie die nötige Stunde dafür aufbringen, noch viel mehr seinen Vortrag auf Video empfehlen; möchte den Gründlichen unter ihnen die reichhaltigen Webseite des Schweizers Gabriel Stetter sowie zweier deutscher Bloger empfehlen. Auf meinem Blog fänden Sie (in diesem Artikel) eine Darstellung, wie Umweltschützer und besorgte Leute seit Jahren von den Medien geschnitten werden oder immer wieder von Politik und Institutionen lächerlich gemacht werden sollen.

Da sind diese ominösen in der Atmosphäre ausgebrachten Stoffe, wie sie selbst die Radaranlagen der Wetterstationen „als schwere Regenfronten“ fehl-interpretieren, aber keiner, weder Luftüberwacher Bundeswehr, noch Umweltschützer Greenpeace, und schon gar nicht die sonst so um unsere Akzeptanz bemühten Politiker woll davon wissen, hören, sprechen, noch den Verursacher kennen? Für mich war das, neben Schnauzevonderkältevollhaben, ein weiterer Grund, die Petition zu unterschreiben.

Aluminium, neben Barium, steht in Verdacht, dort oben ausgebracht zu werden. Manche machten den Niederschlag sichtbar – nachts, mit Lichtquellen, die sich im Niederschlag reflektieren. Manche unken, längst sei man dabei, das Aluminium in Nanopartikelgröße auszubringen – der größeren Angriffsfläche und geringeren Absinkgeschwindigkeit wegen.

In den USA sind Niederschläge von chemischen Fasern nachgewiesen worden. In manchen fand man ausserdem rote – menschliche – Blutkörperzellen.

Aus den USA kommt der Wahnsinn wohl auch, als „Geo-Engineering“, in die Welt: Geo (an der Erde) -rumingenieuren – es gibt im Deutschen noch kein Wort für diese neue Zauberei unter dem schon bekannten Glauben, das der Mensch mit  seiner Technik einen besseren Globus machen könne und müsse, als sein Schöpfer dies vermochte.
„Um den Globus schön kühl zu halten“, sei Geo-Engeneering. „Wegen der drohenden Klimaerwärmung“  – hat man in den USA hin und wieder zur Antwort bekommen, als die Frage nach den Inhaltsstoffen der Sprühungen noch nicht aufgekommen war, als noch behauptet werden konnte, es handele sich lediglich um die oben schon erwähnte Silberionen-Sprühungen: Kondensationspartikel, um Wolken zur Bildung anzuregen – weniger gesundheitsschädlich; und weniger steuerbar die unmittelbaren Auswirkungen.

Sieht man heute Aufnahmen vom Himmel über den USA, ist man froh, dass man hier leben darf. Doch es heißt, unsere Regierung täte ohnehin alles, den USA zu gefallen und fechte jede derer Hirngespinste mit aus, als wären sie die eigenen. So wehre die Petition wenn nicht den Anfängen, so doch einer Fortsetzung. Haben wir den Großteil unserer Arbeitsplätze und unsere billigen, kuscheligen Kachelöfen gegen eine „saubere Umwelt“ getauscht, damit jetzt braungraue Aluminiumwolken – und die sind nun wirklich giftig – am Himmel wabern – schauen Sie mal von erhobener Stelle Richtung Horizont am Abend eines „klaren“ Tages!

Was immer sie da tun – wir wollen wissen, was über unseren Köpfen abgeht und spätestens, wenn wir dannach fragen, nicht wie dumme Kinder abgewimmelt werden. Die Petition fordert eine Einstellung des Geo-Engeneerings über Deutschland. Das wird auch die Frage beantworten, in welchem Maße und aus welchem Grund es stattfand. Dass es das Wohl des Planeten oder seiner Menschen, vorrangig vor gewinnabhängigen Denken sein könnte, glaubt wohl ohnehin niemand, zuletzt hat das die Blamage ums Einpeitschen des Märchens von der Klimaerwärmung gezeigt. Einige ziehen aus der Teilgabe von Barium in die Sprühstoffe den Schluss, es ginge auch um die Herstellung einer globusumspannenden „Äther“wolke zur besseren Scannung jedes einzelnen Menschen, andere sehen schon in der Wahl von Aluminium, nochdazu nano-großem, und in den Niederschlägen mit gentechnisch manipulierten Zellen den unbedingten  Menschenvernichtungswillen des Establishments bewiesen. Darüber weiß man aber noch zu wenig, als das es hier mehr als angedeutet werden soll. Die Petition – hier nochmal der Link und die Erinnerung: Benutzername=Emailadresse, Passwort=Ihre Wahl – könnte uns vorerst mit mehr Vitamin D (enthalten im Sonnenschein) versorgen und vielleicht für einen schönen Sommer sorgen. Zu verlieren haben wir jedenfalls nichts…

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