Das allseits bekannte Phänomen der Trübnis

Wochenlang hing dort oben ein grauer Filzteppich.
Heute gab es vier, fünf Stunden Sonne, und man fühlt sich wie beschenkt! Gegen Abend schickten sie wieder ihre Flieger; Euphorie ist nirgendwo mehr angebracht.

Als ich vor etwa drei Jahren „Streifen am Himmel“ in den Googlesucher eingab, war ich keineswegs auf der Suche nach einer Verschwörungstheorie, der ich mich nun auch noch anschließen könnte; wie bei jedem, der nicht an Langeweile ansonsten zugrunde gehen würde, funktionierte bei mir auch nur der Mechanismus: Das Leben wirft Frage auf, man sucht nach Antworten…

Dass ich mit dieser Suchanfrage auf eine gute Anzahl von Veröffentlichungen stieß, die meine Wahrnehmungen nicht nur teilten, sondern bereits ein Vokabular und Theorien dazu hatten, wie wir zu diesen augenscheinlichen Schieflage im „Wetter“ kamen, bereitete mir einen erheblichen Schock, und lange haderte ich mich derer Annahme; obwohl sie schlagartig alle von mir beobachteten „Wetterphänomene“ erleuchteten, schämte ich mich noch lange, dieses neue Wissen auch öffentlich zu vertreten: Dass da irgedwelche unnerkannt bleibenden Erperimentatoren, scheinbar hinter dem Rücken unserer staatstragender Organe oder von denen gedeckt, ihre taktischen Spiele mit dem Globus, oder seiner Atmosphäre, treiben, bei Inkaufnahme langwieriger Verletzungen des Ökosystems und der davon Abhängigen – ergo auch der besagter Unerkannter  – dagegen wehrt sich logischerweise der gesunde Menschenverstand, und es scheint mir auch heute noch sehr angebracht, dieses Thema als Fragezeichen in die öffentliche Diskussion einzubringen.

Seitdem habe ich zum Thema „Geoingineering“ viel recherchiert, man findet bereits Unmengen dazu im www-Netz; Erfahrungsberichte anderer beim vergeblichen Versuch, von den staatlichen Institutionen oder einem „Wetteramt“oder der Obersten Luftaufsichtsbehörde Bestätigung zu erfahren; zwischen den Zeilen der Verschwiegenheit der „Massen-Medien“ findet man einige Anklänge, und von ein paar Nachtprogrammen wurde unlängst wohl auch schonmal Unklarklartext geflötet – alles in Sorge um den Planeten; in der Werbung, in hippen Musikvideos, im Spielfilm – zwangsläufig vielleicht – man müsste die Regisseure vom Genre Historienfilm befragen, ob nicht die eine Beschränkung – zwecks der Drehterminplanung, etwa – bemerken … überall tauchen sie auf, die weißen Streifen im Himmelblau, kreieren eine neue Ästhetik gar?

Die Bundeswehr ging Anfang Februar zum Thema online – ein neues Gesicht auf der Trefferseite der Googlesuche „Geoingineering“,  – eben erst wahrgenommen. Einen „limited hangout“ erwarte ich ohnehin nur; die wahre Tragweite einer globusweiten Verseuchung der Atmosphäre mit lebensfeindlichen Metallionen, wohlmöglich unterhalb der Nanogrenze, unterhalb der Grenze für die Möglichkeit, in den Organismus über jede einzelne Körperzelle einzudringen, bei tagtäglichen – allnächtlicher- Sprühaktionen – ich hör sie nachts dort oben pflügen! – verabreicht, kann man keinen erzählen  … Der Link dorthin:
„Berlin, 07.02.2013, Planunsgsamt der Bundeswehr. – Bereits seit Langem versucht der Mensch sich als „Wettermacher“. Die Bandbreite seiner Bemühungen reicht dabei vom religiösen Ritual bis zur Nutzung wissenschaftlicher Erkenntnisse. Gegenwärtig aber unternimmt er Anstrengungen, nicht allein lokale Wetterphänomene, sondern das gesamte globale Klima gezielt zu beeinflussen. “ …

Auf erdenkliche Folgen von Chemtrails –  Geoingeneering und Haarp – kommen möglicherweise bald die Fragenden aus anderen – nichts-mit-dem-„Wetter“-zu-tun habenden Gebieten, zu sprechen, vielleicht kommt gar einer der Ärzte hier vorbei, die im Team letztes Jahr, oder war es schon im Jahr davor, ihrer Verwunderung in die Mikrofone eines Deutschlandfunks, noch immer erstaunt, Ausdruck verliehen über die enormen Mengen an Aluminium in den postmortal untersuchten Schädeln ihrer Demenzpatienten; Ablagerungen, als hätten die “ nur in Alugeschirr gekocht, aus Büchsen gelebt, in Aluminiumkleidung ihr Leben verbracht“, so aus dem Gedächtnis einer der Doktoren zitiert. Ja gut, wir haben noch die metallhaltigen Impfungen – und einem Dementen wird man schlecht vorwerfen können: Du weißt selbst, was Du machst; in den USA haben sie „Morgellons“ diagnostiziert – beziehungsweise einer Erscheinung einen Namen gegeben, bei der dem Menschen in von unstillbarem Juckreiz begleitet, feine Aluminiumhärchen von innen durch die Haut brechen…

Nun kommt Anfang der Woche die Massenmedie mit: “ Trübster Winter seit mindestens 42 Jahren“, aber es ist auch nur Hohn, denn Fragen wie: „Wie kann es denn dazu kommen – eingedenk einer „klimafreundlichen Entwicklung im Deutschland“ – der ganzen EU? –  Umstellung von Kohle auf Gas oder Elektro – Ruß-Feinstaub-Filtern,  – Co2-Reduktion? Nützt das alles nichts? „Klimapolitik der Kanzlerin gescheitert!“?“, bleiben aus.

Wenn vorerst „eine sic! Einmaligkeit seit 42 Jahren“ per se unterhaltungsjournalistisch bereits ausschlachtbar ist…

Ihnen, die Sie mit mir solches glauben, wollte ich, wie mich selbst, dazu animieren, unser Thema breit in der Diskussion über unser zuküftiges Wohin anzulegen, uns furchtlos mit diesem Problem in jede als vernunftbegabt anmutetede Diskussion einzubringen.

+++

Nachtrag 3.3.13  Nach einer Nacht des emsigen Sprühens – dass das, was man dann nur hört, nichts mit Linien-Flug zu tun hat, beweist mir der gelegentliche Blick aufs Flugradar  – nach einer Nacht des emsigen Sprühens kommt der neue Tag dann auch entsprechend daher. (Was an Blau erinnert, ist real Grau; die Kamera bildet einen gewissen Anteil hintergründigen UV-Lichts fälschlich als Blau ab. Sie sehen es allerdings an der Lichtstärkeverteilung der Aufnahme, dass die sottig-blauen Teile weit  v o r m – unterm –   an manchen Stellen hell durchscheinenden Himmel liegen.)

Update
„US Navy bestätigt Plasmawolke durch HAARP“
Samstag, 2. März 2013 , von Freeman, „Alles Schall und Rauch“

„Das US-Marineforschungslabor, welches an der „High-frequency Active Auroral Research Programm“(HAARP) Anlage in Gakona Alaska forscht, veröffentlicht auf ihrer Seite eine Bestätigung, dass sie erfolgreich eine beständige, künstliche, dichte, Plasmawolke in der oberen Atmosphere erzeugt haben…“

Artikel hier zu Chemtrails/Haarp:

08/04/2011 Im Himmel nichts Neues – Die Partikelspur zum Supergau
20/03/2011 DurchgeGAUt – Zum vorläufigen Ausbleiben einer Katastrophe
26/09/2010 Sonne an! Sonne aus! Drei Tage im September…
18/08/2010 Alle reden nur vom Wetter
24/06/2010 Am Himmel spinnen – Versuch einer Selbstüberzeugung
25/04/2010 Verspielte Jungs – Pfuscher an der Ionosphäre
05/04/2010 Holen wir uns den Blauen Himmel zurück!
07/03/2010 Killin’ us softly? – Das Blaue vom Himmel

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Veröffentlicht in Balken im Auge. 2 Comments »

2 Antworten to “Das allseits bekannte Phänomen der Trübnis”

  1. Lars Says:

    von größter bedeutung für die chemtrail-diskussion wäre eine nachträgliche wissenschaftliche dokumentierung des himmels, des wetters, der wetter-vorhersagen und der atmosphäre während des vulkanasche-flugverbotes 2010 und der anschliessende vergleich mit daten aus zeiten normalen flugverkehrs. dieses flugverbot ist eine einmalige wissenschaftliche chance. es wundert mich, dass dieses bisher von den einschlägigen chemtrail-seiten noch nicht gemacht wurde.

    • blechtrommler Says:

      Das wurde sicher irgendwo gemacht, ist in irgendeinem Labor aufgefallen oder hat in einer Messreihe Ausschlag gegeben – ohne, dass ein Bezug hergestellt wurde. „Einschlägige Chemtrail-Seiten“ müssen eben unter den beschriebenen Verdunkelungen ihre Arbeit machen, und wissenschaftsrelevante Gegenbeweise sind kostspielig und die Forschung nicht frei; bei „Sauberer Himmel“ z.B werden Regenwassserproben erstellt, das kostet Heidengeld, und war selbst das Finden eines unabhängigen Labors vorher nicht einfach … Wir können nur den „dreckigen“ Finger auf der Wunde halten, dass sie weitersuppt und nicht verheilt, vernarbt …


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